Autor: KatjaP Seite 3 von 4

Ich bin Katja, Tierkommunikatorin mit Schwerpunkt Pferdekommunikation, aber auch Hunde und Katzen gehören zu meinen täglichen Gesprächspartnern. Seit fünf Jahren begleite ich Menschen und Tiere professionell in der Tierkommunikation, nachdem ich zuvor schon viele Jahre unbewusst für meine eigenen Tiere und die von Freunden übersetzt habe.

Mein Ziel: Missverständnisse zwischen Mensch und Tier aufzulösen. Denn kein Pferd, Hund oder Katze handelt grundlos – jedes Verhalten erzählt eine Geschichte. In der Tierkommunikation geht es für mich nicht um schöne Worte, sondern um Ursachenforschung. Auch wenn die Wahrheit manchmal unbequem ist: Nur wer sie kennt, kann echte Veränderung möglich machen und wirkliches Vertrauen schaffen.

Auf meinem Hof binde ich die Tierkommunikation in den Alltag mit Pferden, Hunden und Katzen ein. Besonders Pferde liegen mir am Herzen, weil sie öfter als Hunde oder Katzen missverstanden werden und gern als Problempferd abgestempelt werden.

Für mich war einer der prägendsten Momente das Gespräch mit einem Pferd, das lange als „stur“ galt. In Wahrheit hatte es Schmerzen und konnte deshalb nicht so reagieren, wie es von ihm erwartet wurde und selbst auch gern wollte, denn sein Wolle war da, aber der Körper machte nicht mit. Dieses ehrliche Eingeständnis veränderte alles – das Training, das Vertrauen und die Beziehung zu seinem Menschen. Solche Augenblicke zeigen, warum ich meine Arbeit als Wahrheit der Tiere sichtbar machen beschreibe.

Hund hatte Augen OP und ist nun blind nachdem beide Augen entfernt werden mussten, medizinisch notwendiger Eingriff

Hündin blind nach OP: Wie Tierkommunikation ins neue Leben hilft

Noch bevor ich die erste Frage stellen kann, beginnt Hündin Luna unser Gespräch. Sie ist selbstbewusst und von ihrer neuen Situation kein bisschen eingeschüchtert.

Sie ist dankbar, dass ihre Menschen mit ihr sprechen und sie hören wollen, gleichzeitig stellt Luna klar, dass die Blindheit für ihre Menschen schmerzhafter zu sein scheint als für sie selbst. Während ihre Halter mit Sorgen und Ängsten ringen, trägt sie Zuversicht in sich. Niemand solle sich in der derzeitigen Situation als Opfer fühlen (im Sinne von einer Krankheit und den Folgen ausgeliefert). Jetzt ist vor allem wichtig, sich gegenseitig zu stützen.

Neues Leben im Dunkeln: orientieren nach Erblindung

Hündin Luna hatte eine schwere Erkrankung beider Augen wo auch nach mehreren Therapieversuchen die Schmerzen nicht nachließen und als einzige „Lösung“ die Entfernung beider Augen in Betracht gezogen wurde. Als ich mit der Hündin sprach, war die Augen Operation eine Woche her.

Auf die Frage, wie sie mit der Blindheit zurechtkommt, beschrieb Luna, dass alles Zeit brauche. Die Situation habe sie und ihre Familie (Menschen und die anderen Hunde) wie ein Schlag getroffen, denn die Hoffnung „alles werde wieder gut“ war immer vorhanden. Luna habe weniger Schmerzen, doch die Umstellung ist viel für alle. Der Fokus hat sich verschoben, sie ist nun auf ihre Ohren angewiesen: auf Sprache der Menschen, Stimmen und Worte sind wichtig. Sie bat darum, dass viel mit ihr gesprochen wird, aber bitte im normalen Tonfall, nicht mitleidig und weinerlich. (Menschen neigen sehr dazu – O-Ton Luna). Mitleid sei kein Mitgefühl, es entsteht aus einem Mangel und schwächt die gemeinsame Kraft.

Was hilft einer erblindeten Hündin? – Normalität (Struktur) und Rücksicht!

Gefragt, wie man ihr den Alltag erleichtern könne, möchte Luna neugierige Fragen von Fremden und mitleidiges Gerede vermeiden. Weil es allen nur die Energie raubt, der Besitzerin, weil sie ständig die ganze Story erzählen muss um neugierige Menschen ruhig zu stellen.

Stattdessen wünscht sich Luna klare Worte, normale Gespräche und eine respektvolle Ansprache. Durch das laute Sprechen ihrer Besitzerin beim Gehen (draußen und in der Wohnung) und Handeln (ihre Tätigkeit laut beschreiben) entstehen in Lunas Kopf die Bilder, die beim orientieren helfen.

Körperkontakt wünscht sie sich sehr, aber achtsam und immer angekündigt – damit sie nicht erschrickt.

Sicherheit zu Hause & faires Miteinander

Zu Hause fühlt sich Luna sicher. Dort gibt es keine Fremden, die ihre Besitzerin mit neugierigen und unverschämten Fragen bedrängen. („warum man den Hund denn nicht lieber eingeschläfert hat, das sei doch kein Leben mehr“)

Zu Hause kennt sie die Umgebung. Wichtig für die kommende Zeit, es soll räumlich alles bleiben wie es ist, kein Umstellen der Möbel, auch nicht ihr Schlaf oder Futterplatz. Auch wenn es gut gemeint sei um Luna das neue Leben zu erleichtern. Bei ihr erzeugt es Frust.

Im Zusammenleben mit den anderen Hunden will sie keine Sonderbehandlung. Keine extra Leckerli, keine extra „Portion Aufmerksamkeit“. Das stört nur die Rudeldynamik, Luna möchte keine Eifersucht aufkommen lassen, will nicht als „Opfer“ gelten, sondern als gleichwertiger Teil des Rudels. Respektvolles Verhalten und Rücksichtnahme ihr gegenüber genügen völlig.

Ohne Schmerzen endlich den Blick auf das Gute richten

Luna erzählt ihre körperlichen Schmerzen sind nun Vergangenheit. Jetzt soll sich der Fokus auf die Zukunft zu richten. Psychische Schmerzen könne man gemeinsam überwinden, wenn der Blick nicht auf immer Verlust (der Augen) liegt, sondern darauf was erhalten blieb und welche Möglichkeiten die Zukunft bringt. Sie ermutigte ihre Menschen, nicht im Selbstmitleid zu verharren, sondern den Mut zu behalten, das Leben aktiv zu gestalten. Luna hätte „nur“ ihre Augen verloren, nicht ihre Lebensfreude und Liebe für die Familie.

Lasst die Vergangenheit ruhen und sag der Zukunft „Hallo“

Auf die Frage nach Lunas alten Schmerzen (von vor der Augen Operation) und den daraus resultierenden Schuldgefühlen der Besitzerin nicht vielleicht nicht rechtzeitig gehandelt um Schmerzen und OP zu vermeiden, erwidert Luna eindeutig: „die Vergangenheit ist nicht wichtig“.

Es gehe nicht darum, Schuld zu suchen (damit wäre niemanden geholfen), sondern nach vorne zu schauen (gemeinsam als Familie). Jede Entscheidung (Krise, Erlebnis) bringt Erfahrungen, die Entwicklung möglich machen.

Lunas Weltsicht

Luna weiß wie sehr sie von ihren Menschen geliebt und für ihre Stärke bewundert wird. Ihre mutmachende Botschaft an ihre Familie: „Jede noch so schwierige Situation bringt etwas Positives hervor – erkennen lässt es sich aber erst rückblickend.“

Für Luna steht fest, gemeinsam mit ihren Menschen wird sie ihren Weg meistern.

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Hinweis: Alle hier veröffentlichten Berichte stammen aus echten Tierkommunikationen. Sie wurden behutsam gekürzt und zusammengefasst – und doch sind viele Originaltöne der Pferde, Hunde und Katzen darin zu lesen. Selbstverständlich liegt für jede Veröffentlichung das Einverständnis der Besitzer vor.

Tierkommunikation mit einem Pferd für Ruhe und Struktur. Weg zum Reitpferd.

Pferdegespräch mit Stute Sunny und ihre Frage nach Struktur, Ruhe und Vertrauen

Zufriedenheit über den bisherigen (gemeinsamen) Weg

Sunny beschreibt sich selbst als stark ( Persönlichkeit und Kraft betreffend), klar in ihren Vorstellungen und in sich ruhend: ausgeglichen. Sie fühlt sich nicht wie eine „typische“ Stute, mit schwankenden Gemütszuständen, sondern ausbalanciert und überlegt.

Hektik und Trubel sind nichts für sie, sie mag keine größeren Herden (nicht mehr als 6 Stuten bitteschön), stattdessen liebt sie die Natur, Momente der Stille wo sie allein am Ende der Eide nah am Waldrand steht und für sich sein kann. Nur dort kann sie ihre Energie auf gesunde Weise entfalten und „durchatmen“.

Manchmal machen ihr grelles Licht und Hitze zu schaffen, doch insgesamt ist sie zufrieden mit ihrem Leben und dem gemeinsamen Weg. Sie wünscht sich für helle Wintertage eine Maske, die das Licht mildert.

Sunnys Wunsch nach Ruhe und klarer Struktur

Sunny braucht Ruhe und Beständigkeit, nur so kann sie ein zufriedenes Leben führen und die Leistung bringen, die sie selbst von sich erwartet und unbedingt für ihre Besitzerin leisten will.

Sie spürt, dass ein Umbruch ansteht und alte Strukturen „zerbrechen „bröseln“ (O-Ton Sunny). Diese Veränderungen akzeptiert sie, solange ihr feste Abläufe Sicherheit geben, eine Leitplanke zum orientieren.

Ein kleiner Wald, Blätterrauschen und eine überschaubare Herde sind ihre Vorstellungen von einem guten Leben. Dinge die sie jetzt bereits hat und nicht verändert werden sollen. Zusätzlich wünscht sie sich unterstützende Behandlungen (welche das sind soll ihre Besitzerin entscheiden), frisches Saftfutter und der aktuelle Salz Leckstein muss ausgetauscht werden, der schmeckt ihr nicht.

Gedanken über ein Fohlen – „Willst du Mutter werden?“

Die Vorstellung, ein Fohlen zu bekommen, erfüllt Sunny mit gemischten Gefühlen. Sie zweifelt, ob sie dieser großen Aufgabe gewachsen wäre, und weiß, dass sie viel Unterstützung bräuchte. Von der Herde und von ihrer Besitzerin.

Besonders wichtig ist ihr, dass ein mögliches Fohlen niemals von ihr getrennt würde. Der Schmerz von Trennung und Verlust sei für Pferd und Fohlen gleichermaßen kaum zu ertragen. Wenn das nicht garantiert werden kann, möchte sie kein Fohlen haben. Bei der Wahl des Hengstes ist eine Top Hufstruktur ihr oberstes Auswahlkriterium, erst danach kommt der Farbwunsch: ein Fuchs soll es sein.

Sunnys Lebensaufgabe: Natürlichkeit und Weg Gefährtin

Sunny sieht ihre Aufgabe darin, „Pferdwesen in seiner reinsten Form zu sein“ – frei, in der Natur und Teil einer harmonischen Gemeinschaft. Sie möchte Leitfigur sein, an dem sich andere Pferde messen und orientieren, jedoch nicht als „Showpferd“ (Turnierpferd), sondern in natürlicher Stärke (im Herdenverband). Sunny sieht sich als Weg Gefährtin / Unterstützerin ihrer Besitzerin: um sie von hinderlichen Mustern zu befreien, ihr beim Wachsen in die eigene Stärke beizustehen (seelischen Beistand leisten, wenn die Außenwelt wieder „doof“ zu ihr ist). Sunny beschreibt wie beide voneinander profitieren und jeder in seine Größe kommt, die ihm zusteht und wie sie trotz aller Widrigkeiten ein Team sind und bleiben werden.

Wie Sunny sich die Zukunft wünscht

Für die Zukunft wünscht sich Sunny Ruhe, Sicherheit (klare, feste Strukturen) und keine überraschenden Wendungen. Falls sich Änderungen ergeben, möchte so früh wie möglich darüber informiert werden. Ihre Besitzerin soll dann ausführlich darüber sprechen, damit Sunny ein besseres Gefühl für die Situation bekommen kann. Spontanität belastet sie, sie braucht Zeit und klare Absprachen. Besonders wichtig ist ihr eine strukturierte Begleitung. Kinder mag sie gern, wenn sie sanft und respektvoll sind und solange ein Erwachsener (bestenfalls Sunnys Besitzerin) dabei ist um einzugreifen.

Unsicherheit auf bestimmten Reitwegen: „Warum verhältst du dich so?“

Ausreiten ist kein Problem, bis zu einer Weggabelung, dort möchte Sunny nicht rechts abbiegen, auch nicht geführt werden. Sie verweigert diese Abzweigung komplett. Sie ist kein ängstliches oder scheues Pferd, führt Gruppen an und kann trotzdem entspannen. Aber dort geht sie nicht lang. Sie erzählt von einem Unfall, der dort passiert ist. Erst harmlos hat sich aus dem Unfall des Pferdes ein schwieriger Heilungsprozess ergeben der nach Monaten leider zur Einschläferung des „Unfallpferdes“ führte. Sunny stand nur 2 Boxen weiter und hat all die Monate intensiv miterlebt und gibt dieser Abzweigung die Schuld und will deshalb dort nicht lang.

Sie ist im Gespräch davon überzeugt eine Tages dort lang zu gehen, nur eben jetzt noch nicht. Sie wird es ihrer Besitzerin anzeigen!

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Hinweis: Alle hier veröffentlichten Berichte stammen aus echten Tierkommunikationen. Sie wurden behutsam gekürzt und zusammengefasst – und doch sind viele Originaltöne der Pferde, Hunde und Katzen darin zu lesen. Selbstverständlich liegt für jede Veröffentlichung das Einverständnis der Besitzer vor.

Wenn Pferde beißen, treten oder unwillig sind, hat es immer einen Grund. Erfahre die Wahrheit mit Tierkommunikation

Pferdekommunikation Reiten und Umgangsprobleme

Hohe Geschwindigkeit ist das Beste

Aurelio, ein energiegeladenes und selbstbewusstes Pferd, trägt ein klares Ziel in sich: Rennen und zwar schnell. Stillstehen und Langsamkeit frustrieren ihn, auf der Koppel, beim Spazieren gehen oder Reiten. Es geht ihm nicht nur um Spaß, Aurelio muss seine Kraft zeigen Ausdruck, seine Ausdauer und Persönlichkeit. Spaziergänge im gemächlichen Schritt empfindet er als lähmend (und langweilig), vor allem in Gesellschaft älterer, gemütlicher Pferde, er wird dann unleidlich und vermiest jeden Spaziergang. Um sein Temperament in gesunde Bahnen zu lenken, wünscht er sich Training, das ihn fordert – sei es am Fahrrad, beim Joggen oder später im Distanzreiten. Vorankommen ist ihm wichtig. Sein Drang nach Geschwindigkeit wurde bisher als Ungehorsam und Umgangsproblem missverstanden. Während andere spazieren, möchte er zügig voraus.

Reiten mit Gefühl und mit passendem Zubehör

Beim Thema Reiten ist Aurelio deutlich: Er möchte geritten werden, und zwar bald. Er freut sich darauf ein starkes und schönes Reitpferd zu sein was bewundert wird. Auch wenn er es eilig hat, stellt er trotzdem Bedingungen. Auf einen starren, kneifenden Sattel soll verzichtet und lieber ein dick gepolstertes Reitpad benutzt werden. Auch bei der Zäumung macht er Vorschriften: eine Kunststoff statt Metall (Stange bevorzugt, gebrochene Gebisse sind störend für ihn), und ein Stirnriemen mit schwarzen Strass Steinen. Die Reitstunden möchte er lieber abseits von „Zuschauern“ durchziehen. Beim Training wird er ganz auf die Entscheidungen seiner Besitzerin vertrauen und sich nach ihr richten, wenn sie ihm verständlich sind. Trotzdem solle sie die Besitzerin) immer auch die Anweisungen des Trainers hinterfragen und dagegen gehen, falls nötig.

Wenn die Geduld fehlt: Missverständnisse im Umgang

Aurelios Ungeduld wird von manchen schnell als „Ungezogenheit“ abgestempelt. In Wahrheit steckt ein Pferd dahinter, das vorwärts will und sich ausgebremst fühlt. Sein Drag zu Geschwindigkeit wird ihm negativ ausgelegt. Er bittet darum, sich nicht von Außenstehenden verunsichern zu lassen, die meinen, er müsse „in die Schranken gewiesen“ werden, das sei absolut nicht nötig. Er hat für sich erkannt, wenn seine innere Ruhe und sein Bewegungsdruck im Gleichgewicht sind, können er uns seine Besitzerin als Team zusammen wachsen. Er will den Drang zu Kraft und Tempo nicht zurückstecken. Es gibt kein Umgangsproblem mit ihm, er wurde missverstanden.

Ernährung für Kraft und Ausdauer

Wer kräftig und schnell sein will, muss gut fressen, das weiß Aurelio ganz sicher. Deshalb wünscht er sich zusätzlich zum Heu und Weidegang ein Aufbau- und Kraftfutter mit Kräutern mit mehr „Power“, ohne künstliche Zusätze (die würden ihm Körperjucken“ bereiten, was seine Besitzerin später bestätigt, Aurelio hat mal eine allergische Reaktion auf ein Zusatzfutter). Elektrolyte sollten rechtzeitig im Sommer ergänzt werden, allerdings in Pulverform statt als Flüssigkeit (denn die „schmecke merkwürdig dumpf“). Minimale, dafür regelmäßige Hufkorrekturen hält er für angenehmer und gesünder als „Schmied Aktionen“ die zu lange Abstände haben. Wobei er grundsätzlich mit der Bearbeitung und dem Umgang mit ihm dabei zufrieden ist.

Gesundheitliche Probleme

Gibt es nach Aurelios Aussage nicht, denn sein Körper, der sich noch im Wachstum befindet, „hält sich an den Entwicklungsplan“. (O-Ton Aurelio) und seine Besitzerin sorgt regelmäßig für physiotherapeutische Termine. Lediglich die Kastrationsnarbe, die schon etwas älter ist, zwickt manchmal. Da könne bitte etwas getan werden, bittet er seine Besitzerin.

Eifersucht: Aurelios Wunsch nach Exklusivität

Aurelio zeigt sich wenig kompromissbereit, wenn es um die Nähe seiner Besitzerin zu anderen Pferden geht. Er möchte sie nicht teilen, auf „gar keinen Fall“, sie darf höchstens als Urlaubsvertretung einspringen, aber unter „keinen Umständen“ soll sie die Reitbeteiligung weiterführen, die sie im Stall hat. Denn schon bald hätte sie keine Zeit mehr dafür, wenn seine Ausbildung so voran schreitet wie er sich das vorstellt. Da bräuchte sie all ihre Energie für ihn. Die Verbindung zu seiner Besitzerin soll exklusiv bleiben und ein neues Mitglied sein nicht willkommen.

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Hinweis: Alle hier veröffentlichten Berichte stammen aus echten Tierkommunikationen. Sie wurden behutsam gekürzt und zusammengefasst – und doch sind viele Originaltöne der Pferde, Hunde und Katzen darin zu lesen. Selbstverständlich liegt für jede Veröffentlichung das Einverständnis der Besitzer vor.

Wenn Heu fressen Magenprobleme verursacht. Pferd in der Box frisst Heu

Pferd mit Magenproblemen kommt aus der Balance

Wenn Futter zur Belastung wird

Ocean leidet unter der wechselnden Qualität seines Heus. Mal ist es fein, mal grob, aus unterschiedlichen Schnitten – und oft mit Rückständen von Dünger (die er zu schmecken glaubt). Diese ständige Veränderung macht es seinem empfindlichen Magen schwer zur Ruhe zu kommen und sich anzupassen. Eine gleichbleibende Heuqualität wäre für Ocean eine große Erleichterung, aber Diskussionen mit dem Heulieferanten zwecklos sind, da dieser sehr aufbrausend reagiert. Zur Beruhigung des „Grummelmagens“ wünscht sich der Wallach Leinsamenpellets oder Schwarzkümmelpellets in warmer, flüssiger Heucobsmatsche. Schonkost. Immer wieder schwingt bei ihm die Angst vor einer Kolik mit.

Von „überfordert sein unterm Sattel“ hin zur Balance

Zum Reiten zeigt sich Ocean noch nicht vollständig bereit. Er gerät schnell an seine Grenzen, oft ohne es im Voraus zu merken, was ihn zu heftigen Reaktionen verleitet. Dies wird von Außenstehenden als Unerzogenheit missverstanden, dabei ist es Unsicherheit. Er braucht eine Reiterin, die Ruhe ausstrahlt und sich nicht beirren lässt, wenn es wieder einmal mit ihm durchgeht. Besonders wenn sein Magen „Probleme „grummelt“, ist es schwieriger für ihn das Gleichgewicht zu halten. Ocean kann sich dann nicht richtig konzentrieren weder auf sich und schon gar nicht auf einen Reiter. Unbedingt wünscht er ein Reitpad mit dicker Polsterung, statt eines Sattels, der doch „sowieso bloß kneifen oder drücken wird.“

Warum der Wallach nach seiner Besitzerin schnappt

Oceans Beißen / Schnappen ist keine Bosheit, sondern (s)ein Signal: Er spürt, wenn die Erwartungen zu hoch sind und Druck aufgebaut wird. Es gibt doch keinen Grund, jetzt schon alles leisten zu müssen. Er mahnt dazu, sich nicht vom Urteil anderer manipulieren zu lassen und will lieber im eigenen Tempo arbeiten. Auch wenn das von den „Vorgaben der anderen“ abweicht. (gemeint sind Trainer und Bandenprofis) Außerdem wünscht er sich mehr Raum, sowohl physisch als auch energetisch, da er sensibel auf die Ausstrahlungen anderer Pferde und Menschen reagiert.

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Wenn Pferde beißen hat es fast immer mit dem Menschen zu tun, selten mit dem Pferd. Pferde sprechen die Wahrheit

Warum ein Pferd schnappt – Wallach spricht ehrlich über Vertrauen, Schmerz & Freiheit

Wenn Licht und Lärm zur Belastung werden

Rusty leidet an manchen Tagen unter Kopfschmerzen, die besonders bei hellem Sonnenlicht und wechselndem Wetter auftreten. Helligkeit und Geräuschempfindlichkeit setzen ihn zusätzlich unter Stress, vor allem in der Nähe lauter Pferde oder Menschen. Er wünscht sich eine ruhige und ausgeglichene Umgebung. Im Frühjahr könnte eine frühzeitige Fliegenmaske ohne Ohrenschutz helfen, auch beim Reiten. Er wünscht sich ausdrücklich vor allem für helle Tage im Winter (wenn der Schnee reflektiert) eine UV Maske ( er nannte es: Sonnenbrille für Pferde).

Warum Rusty manchmal schnappt

Sein Verhalten ist kein Ausdruck von Dominanz oder Ungehorsam seiner Menschin gegenüber aus einer Laune heraus, sondern seine Art ihr mitzuteilen, dass etwas „falsch“ läuft. Denn oft werden Dinge mit ihm gemacht, die weder ihm noch seiner Menschin gefallen – einfach, weil „man das schon immer so gemacht hat“. Sie schluckt die Anweisungen des Trainers herunter, „weil man Autoritäten ja nicht widerspricht“ (O-Ton Rusty). Er wünscht sich, dass seine Besitzerin für ihre eigene Vorstellung vom Umgang mit Pferden einsteht, die kann Rusty ganz klar in ihren Gedanken erkennen und findet sie gut. Deshalb wird er unwirsch, weil diese Vorstellung von den Anweisungen des Trainers weit entfernt sind und sie gegen ihre und Rustys Natur handelt. Nur wenn beide Seiten einander respektieren, kann eine echte Partnerschaft entstehen, sonst will Rusty nicht mehr mitmachen.

Die Angst, wenn der Tierarzt auf den Hof kommt

Rusty hat schlechte Erfahrungen mit Tierärzten gemacht. Er empfindet sie oft als grob, gehetzt und wenig einfühlsam. Für ihn wirken sie manchmal überheblich und wenig bereit, den Besitzer wirklich anzuhören. Besonders groß ist seine Angst vor Fehldiagnosen und voreiligen Entscheidungen, die schlimme Folgen haben könnten. Rusty hat miterleben müssen wie eine Stute aus seiner Herde wegen falscher Behandlung/Medikamente immer schwächer wurde und dann eingeschläfert wurde. Jedes Mal, wenn nun der Tierarzt auf den Hof fährt, wird er daran erinnert und wird unruhig.

Schmerzen und Körpergefühl

Gelegentlich spürt Rusty ein leichtes Ziehen im hinteren ISG-Bereich. Das sollte aber bitte nicht tierärtzlich behandelt werden, so „schlimm ist es nicht“ (Da kam die Angst vorm Tierarzt wieder durch) Außerdem ist es ihm wichtig, dass sein Rücken – vor allem im Bereich der Kruppe – warmgehalten wird. Er wünscht sich Massagen um das Gewebe „fluffig“ zu halten.

Sein Magen grummelt häufig, und er wünscht sich mehr Ruhe beim Fressen (zu wenig Fressplätze für zu viele Pferde) und besseres Heu. Oft wird fades und „übelriechendes Kraut“ gefüttert (O-Ton Rusty). Ein Zahncheck könnte sinnvoll sein, da er ein Bild von sich während einer Zahnbehandlung zeigte.

Zusammenarbeit, mit Respekt bitte

Rusty möchte mit seiner Menschin arbeiten, aber nur, wenn Rücksicht und Verständnis im Mittelpunkt stehen. Sie sollte unterscheiden können, ob er aus Angst handelt oder einfach keine Lust hat. Er wünscht sich gemeinsame Zeit ohne Druck und ohne Zwang, und er möchte sich nicht verbiegen lassen. Trainer sollten sorgfältig ausgewählt werden, und seine Besitzerin sollte stets anwesend bleiben. Er will unter keinen Umständen von anderen als ihr, gehandelt werde. Keine Reitbeteiligung und auch keine Pflegebeteiligung, er möchte niemand anderem folgen. Bei seinem Vorbesitzer hatte der Wallach häufig wechselnde Reitbeteiligungen, die nicht immer nett zu ihm waren.

Die Angst nicht genug zu sein

Rusty fürchtet, dass er (wieder) abgegeben wird, wenn er sich nicht im gewünschten Tempo entwickelt. Er hat in der Vergangenheit bereits erlebt, als „schwierig“ abgestempelt zu werden. (obwohl es eindeutig an den ständig wechselnden Bezugspersonen lag)

Druckvolle Trainingsmethoden oder monotones „Seilschwingen“ (Horsemanship), bei dem er nicht denken darf, wird er verweigern. Er sagt, dass sich immer stärker dagegen zur Wehr setzen wird. Er sein nicht mehr das Pferd, das innerlich abschaltet, dafür sei er jetzt zu stark.

Der gemeinsame Weg im Sattel

Rusty ist bereit, (wieder) geritten zu werden, wenn gegenseitiges Vertrauen und Respekt gegeben sind. Er wünscht sich flexible Pläne, spontane Entscheidungen zugunsten seines Wohlbefindens und Ausritte in die Natur. Ein Dressurpferd möchte er nicht sein – lieber genießt er kleine Geländehindernisse zum Spaß, ohne Leistungsdruck. Das Thema Freiheit schreibt er sich ganz groß auf die Fahne für sich und seine Menschin, denn auch sie soll weniger Pläne und vollgestopfte Kalender haben um wieder zu leben wie sie es sich doch eigentlich wünscht.

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Mut zur Wahrheit

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häufig gestellte Fragen wie Tierkommunikation funktioniert und zu Angeboten von Pferdegesprächen

Tierkommunikation FAQ: ehrlich beantwortet

häufige Fragen zu meinen Angeboten und zu meinen Tiergesprächen

Viele Pferde- und Tierbesitzer haben sich ähnelnde Fragen zur Tierkommunikation im Allgemeinen und zum Ablauf im Besonderen. Hier werden nun die häufigsten Fragen beantwortet, der Artikel wird immer wieder aktualisiert und sollest du eine Frage haben, die hier nicht beantwortet wird. Schreib mir eine Nachricht über mein Kontakt Formular.

Kann man nur Pferdegespräche buchen?

Nein, aber Pferde sind mein Schwerpunkt.
Hunde und Katzen sind auch willkommene Gesprächspartner und du kannst gern einen Gesprächstermin buchen, wenn es meine Kapazität zulässt.
Das erkennst du am geöffneten Buchungsformular. Wenn buchen nicht möglich ist, sind vorerst alle Termine vergeben.
Es wird regelmäßig aktualisiert.

Ist eine Problem Lösung garantiert?

Nein, das kann ich nicht.
Auch wenn dein Pferd (Hund, Katze) im Gespräch eine Lösung präsentiert, gibt es keine Garantie, dass es auch zur kompletten Auflösung des Problems führt.
Ob und wie sich ein Problem verändert, hängt von vielen Dingen ab: vor allem aber Bereitschaft zur ernsthaften Veränderung. Manchmal ist es aber nicht möglich. Wenn das Pferd einen Stallwechsel wünscht, es aber keinen „Wunschstall“ gibt, der all diese Bedingungen erfüllt.
Tierkommunikation ist kein Reparaturwerkzeug. Sie ersetzt kein Training, keine (notwendige) medizinische Behandlung oder menschliche Entscheidung. Tierkommunikation kann eine Tür öffnen, aber durchgehen musst du selbst.

Sprichst du mit verschwundenen Tieren?

Nein, denn die Emotionen der Besitzer sind extrem. Ein verschwundenes Tier versetzt seine Besitzer in einen emotionalen Ausnahmezustand.
Ich fühle mich nicht in der Lage ohne therapeutische Ausbildung aufzufangen was mögliche Antworten des Tieres auslösen können.

Lies hier die genauen Gründe.

Sprichst du mit verstorbenen Tieren?

Ja, ich spreche auch mit verstorbenen Pferden (Hund, Katze).
Die Voraussetzung dafür ist, dass du innerlich bereit bist – dich nicht mehr in der akuten Trauerphase (Schock) befindest.
Auch hier kannst du wählen zwischen einem schriftlichen Gespräch oder einem Telefonat.
Bitte beachte: Eine Tierkommunikation ist keine Trauerbegleitung, sie klärt Fragen, nimmt dir jedoch nicht den Trauerschmerz, deine Wut, Verzweiflung oder beendet das Vermissen.
Viele Menschen wollen wissen: „War mein Tier bereit? Hat es Schmerzen gehabt?“ Beispiel: Eine Stute hat gesagt: „Ich bin froh, dass du mich hast gehen lassen.“ Das hat der Besitzerin ein Stück Frieden gegeben und sie mit ihrer Entscheidung versöhnt.

Sprichst du mit einem Tier was nicht mir gehört?

Nein, ich spreche nur im Auftrag des „Eigentümers“. Nicht mit dir als Hundesitter, als Reitbeteiligung, als Stallbesitzer oder als Nachbar der Katze.
Ausschließlich mit der Person, die Entscheidungen treffen darf. Denn nur sie hat die Berechtigung Veränderungen durchzusetzen.
Gibt jemand anderes als diese Person ein Tiergespräch in Auftrag, machst du diesem Tier falsche Hoffnungen um es dann zu enttäuschen. Das ist gedankenlos und wenig sinnvoll.

Antwortet mein Tier nur auf Fragen oder erzählt es auch von sich aus?

Beides. Dein Pferd (Hund, Katze) reagiert auf die gestellten Fragen und gleichzeitig werden oft Themen mit eingebracht, die es besprochen werden sollen.
Alles was spontan kommt, auch wenn es nicht direkt erfragt wurde, ist wichtig! Wenn es von deinem Pferd kommt, hat es eine Bedeutung für euch. Mir muss sich der Sinn nicht erschließen. Manchmal kann ich Aussagen nicht einordnen, der Besitzer weiß immer was gemeint ist.
Fast immer haben Pferde eine Botschaft für ihren Menschen.

Welche Fragen kann ich meinem Pferd stellen?

Du kannst alles fragen was du willst, aber bist du bereit die Wahrheit deines Pferdes zu hören?
Bist du bereit Veränderung zu zulassen?
Bist du bereit Wünsche umzusetzen, auch wenn es Aufwand bedeutet und unbequem wird?
Bist du bereit zu zuhören ohne beleidigt zu sein?
Wenn deine Antwort ein eindeutiges Ja! ist, dann frag alles was dir wichtig ist.

Muss mein Pferd im Stall stehen, wenn du mit ihm sprichst?

Nein, das ist nicht notwendig. Es darf gern in der Herde stehen oder etwas tun. Du muss es nicht separieren, ein Pferdegespräch ist auch so möglich.

Wie schnell und wie viel antwortet mein Pferd?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Jedes Pferd (Hund, Katze) hat seinen eigenen Charakter und auch Erzählstil. Genau wie Menschen lassen sich Tiere unterschiedlich schnell auf Gesprächspartner ein und brauchen eventuell etwas um sich zu öffnen.
Manche Pferde sind sehr direkt und einsilbig, sie sprechen nur das Nötigste. Dann gibt’s auch Plaudertaschen, die gern vom Thema abschweifen. Es gibt witzige Pferde und auch ernste Charaktere.
Das betrifft die schriftlichen, telefonischen und auch die vor Ort Pferdegespräche und ist vom Charakter und auch von der Tagesform abhängig. Auch Pferde haben unterschiedlich gute Tage.

Kannst du meinem Pferd sagen was es machen soll?

Nein. Denn das ist nicht die Aufgabe einer Tierkommunikatorin und Tierkommunikation wird nicht manipulativ angewendet. (Manche verwechseln die Macht der Tierkommunikation mit Hypnose – wobei Hypnose auch nicht alles kann)
Es ist nicht mein Ansatz Anweisungen und Befehle zu übermitteln.
Tierkommunikation ist ein Gespräch und kein Kontrollwerkzeug.
Ich kann deinem Pferd erklären was du dir Wünsche und erklären warum bestimmte Dinge wichtig für dich/euch sind. Aber es entscheidet immer noch selbst wie es darauf reagiert bzw. ob es sich „unterordnet“.
Eine dauerhafte Veränderung entsteht aus Verständnis und nicht durch Befehle.

Brauche ich noch einen Tierarzt?

Ja, unbedingt. Tierkommunikation bringt vieles zum Vorschein und lässt dich Zusammenhänge verstehen. Aha Momente gibt’s ganz viele.
Trotzdem ersetzt ein Pferdegespräch keine tiermedizinische Diagnostik oder Behandlung.
Ein Tierarzt sollte bitte immer die erste Anlaufstelle sein..
Ich bin kein Therapeut, stelle keine Diagnosen und ich gebe keine Heilversprechen.

Wann muss ich bezahlen?

Erst nachdem das Pferdegespräch statt gefunden hat, zahlst du die Rechnung. Nach einer schriftlichen oder telefonischen Tierkommunikation bekommst du die Rechnung per E-Mail.
Beim Tiergespräch vor Ort bekommst sie direkt.
Zahlung bitte innerhalb von 7 Tagen.

Brauche ich nach einem Tiergespräch weiterhin Training?

Jein. Es hängt von der Art des Trainings ab.
Typisches horsemanship wohl eher nicht. Da es nur Symptome bekämpft und die Pferde abstumpft und die Freude nimmt.
Dressur und Springtraining bzw. gesunderhaltendes Reiten sehr wohl schon – zu den Bedingungen deines Pferdes.
Und ein gewisser Grundgehorsam wie Halfterführigkeit sollte schon geübt werden. Alles immer zu den Bedingungen des Pferdes!

Wie funktioniert Tierkommunikation?

Tierkommunikation ist Telepathie, Gedankenübertragung.
Denn unsere Gedanken sind reine Energie, die wir als Frequenz versenden und die lässt sich lesen.
Ich stelle eine Verbindung zum Tier her und bekomme Bilder, Gefühle, Sätze oder Körperempfindungen. Das Tier „spricht“ nicht mit Worten, sondern zeigt mir, was es denkt und fühlt. Beispiel: Stute Sunny hat mir ein Bild von einem viel zu engen Sattel gezeigt – die Besitzerin hat danach den Sattel gewechselt und Sunny war wieder motiviert.
Wenn du es genauer wissen willst, dann lies gern den folgenden Blog Artikel.
so funktioniert’s

Bist du als Tierkommunikatorin ausgebildet?

Ja, ich habe eine umfassende und vor allem professionelle Ausbildung in Tierkommunikation bei Catherin Seib in Deutschland gemacht.
Die Ausbildung lief über einen längeren Zeitraum (kein Wochenendkurs), hatte mehrere Module (einige bis zu einer Woche) und fand immer vor Ort bei Catherin statt. An zwei dieser Einheiten habe ich mein Pferd mitgenommen.
An jedem Tag der Ausbildung habe ich bis zu zehn Pferdegespräche geführt unter Catherins Anleitung und konnte so schon sehr früh meinen eigenen Stil in der Tierkommunikation entwickeln: Die Klartext Gespräche.
Tierkommunikation habe ich schon unbewusst mein ganzen Leben praktiziert und das nicht nur mit den eigenen Pferden. Auch mit den Tieren von Freunden. Das hat mir die Ausbildung deutlich gezeigt.
Da die Themen Tod und Sterben immer mal wieder in Pferdegesprächen auftauchen, habe ich zusätzlich eine 13 monatige Ausbildung zur Trauerbegleitung gemacht. Natürlich wieder mit dem Schwerpunkt: Pferde.
Jedoch trenne ich die Tierkommunikation und die Trauerbegleitung die meiste Zeit um nichts miteinander zu vermischen, da sich dieser Mix nicht für jeden Menschen eignet. Wenn du mehr über meine Trauerbegleitung erfahren möchtest:
um Pferde trauern

Gibt es ein Kennenlern Gespräch?

Nein, ich biete kein extra Kennenlern-Gespräch an.
Meine Arbeit braucht kein „Warmwerden“. Ein Tiergespräch funktioniert direkt, klar und ohne Vorgespräch.
Erfahrungsgemäß merken die meisten Menschen anhand meiner Webseite sehr schnell, ob meine Art zu ihnen passt um mit ihrem Tier zu sprechen.
Ich möchte niemanden von mir oder gar von Tierkommunikation überzeugen und lieber mit Menschen arbeiten, die bereits einen Schritt weiter sind in ihrer Entscheidung etwas zu ändern.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Schriftliche Tierkommunikation: innerhalb von 3 Tagen nach Absenden des Buchungsformulars.
Tierkommunikation übers Telefon: dir stehen feste Termine zur Auswahl – du kannst dir online direkt einen Termin buchen.
Für Vor-Ort-Termine: schick mir bitte eigene Terminvorschläge übers Buchungsformular – ich melde mich dann mit einem festen Termin bei dir zurück.
Falls du in den angebotenen Zeiten für ein Tiergespräch am Telefon gar nichts Passendes findest, melde dich übers Kontaktformular bei mir..

Gibt es auch Notfalltermine?

Nein, ich führe keine Notfallgespräche.
Denn was so oft als Notfall bezeichnet wird, decke ich in meinen Tierkommunikationen nicht ab:
verschwundene Tiere
akuter Krankheitsfall, da sollte bitte immer ein Tierarzt oder eine Tierklinik aufgesucht werden
Bei (plötzlich) verstorbenen Tieren sind Gespräche als regulärer Termin möglich, allerdings erst, wenn du wirklich bereit bist. Und da hat jeder sein eigenes Tempo.
Zu hastig stattfindende Gespräche mit verstorbenen Tieren wirken selten unterstützend.

Wie lange dauert ein Pferdegespräch?

Unabhängig von der Dauer sind alle Gespräche immer ausführlich und dauern solange bis alles geklärt ist. Über die Zeit hat sich ergeben:
Ein Telefongespräch dauert etwa 60 Minuten.
Ein vor Ort Gespräch kann bis zu 90 Minuten dauern.
Auch die schriftliche Tierkommunikation dauert um die 60 Minuten.
Das gilt ebenso für Tierkommunikationen mit Hund und Katze.

Warum muss mein Pferd allein auf dem Foto zu sehen sein?

Damit eine klare und ungestörte Verbindung fürs Gespräch entstehen kann, denn nur so ist es möglich mich auf dein Pferd (Hund, Katze) zu konzentrieren ohne abgelenkt zu werden.
Sind auf dem Bild noch andere (Hunde, Katzen, Pferde oder sogar Menschen) zu sehen, kann es passieren, dass sich Energien vermischen und nicht mehr eindeutig zu zuordnen sind. Unklarheiten oder Missverständnisse entstehen.
Manchmal fühlen sich dann auch die anderen Tiere (die vielleicht nicht dir gehören) auch angesprochen und wollen am Gespräch teilnehmen.

Was, wenn mein Pferd etwas sagt was ich nicht hören will?

Das kommt vor. Ein Beispiel dazu: Ein Hund hat gesagt „Ich will nicht mehr mit dem Kind spielen, es zieht an meinem Schwanz.“ Die Besitzerin war erst geschockt. Später im Feedback schrieb sie, sie hätte ihr Kind „angeleitet“ zum richtigen Umgang und der Hund war endlich wieder entspannt. Ehrlichkeit ist der erste Schritt zur Lösung.

Wie bereite ich mich mit meinem Pferd auf eine Tierkommunikation vor?

Am besten gar nicht. Dein Pferd muss nicht „vorbereitet“ werden. Es gibt nichts zu tun. Du solltest nur offen sein für Alles was da wohl kommen mag und keine Lösung erwarten.
Für eine Tierkommunikation am Telefon schreib dir aber gern die Fragen auf, die du stellen möchtest. Denn manchmal vergisst man doch etwas zu fragen, weil die Aufregung „vergesslich“ macht.

Was, wenn ich die Antwort meines Pferdes nicht verstehe?

Das ist kein Problem. Schreib mir eine Email. Ich erkläre dir, was oder wie dein Pferd es gemeint hat. Beispiel: Eine Stute erzählte:“ Ich möchte keine anderen Stuten mehr um mich haben!“
Die Besitzerin war irritiert. Denn mit einer der Stuten in der Herde verstand sich ihre Stute sehr gut. Näher betrachtet ging es um „Stutenverhalten“. Die befreundete Stute verhielt sich nämlich wie ein Wallach.
Es ging also nicht um das Geschlecht, sondern um das Verhalten und die Energie.

🌿 Deine Frage war nicht dabei?

Kein Problem! Schreib mir einfach über das Kontakt Formular.

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ℹ️ Hinweis

Tierkommunikation garantiert keine Problemlösung. Tierkommunikation ist Ursachenforschung!

Ausbildung zum Suchhund für Mantrailing, Probleme im Training

Hund frisst sein Futter nicht

Wenn bisher nichts funktioniert hat

Die meisten Menschen versuchen es mit Tierkommunikation, wenn bisher nichts anderes funktioniert hat um ihr Problem zu lösen: weder Tierärzte haben etwas diagnostizieren können noch konnten Trainer eine anhaltende Verhaltensänderung bewirken.

Wenn sich doch etwas änderte, dann nur kurzfristig, weil oft nur Symptome behandelt wurden (sowohl medizinisch als auch trainingstechnisch) und nach kurzer Zeit war alles wieder im alten Trott. Da wurden hyperaktive Hunde mit Tabletten ruhig gestellt oder Futter püriert um mehr Masse in den Hund zu bekommen.

In Hundegesprächen geht es zu 99 Prozent um Futterthematiken (Fressneid, Nicht-Fressen oder nur bestimmte Futtersorten, Futterunverträglichkeiten) und Unwilligkeit beim Training.

Was ist das Thema dieses Hundegesprächs?

Auch im folgenden Gespräch waren Futter und Training die dominierenden Themen. Die Änderung des Fressverhaltens und gigantische Verbesserung im Training haben sich in ca. eineinhalb Jahren und mehreren Tiergesprächen entwickelt – also nicht von jetzt auf gleich! (natürlich sind spontane extreme Veränderungen nach einem Tiergespräch möglich, sind aber nicht die Regel!) Als krönender Abschluss kam die Tierenergetik (Linda Schönberger – www.light-life-tierenergetik.de)dazu, die ich immer dann empfehle, wenn ich es passend finde. Pauschale Empfehle gebe ich generell nicht.

Konkrete Probleme: Hund frisst schlecht bis gar nicht und das Bestehen der Mantrailing Prüfung ist gefährdet durch kleinere Probleme, die auch verschiedene ( und fähige) Trainer nicht auflösen konnten.

Und weil die Besitzerin so begeistert von der gesamten Entwicklung war, fragte ich sie nach ihrer Sichtweise. Das Feedback ist original, es wurde nichts verändert.


Feedback Klientin

Mein Hund frisst nun gerne.
Ich habe mich u.a. mit dem Thema Appetitlosigkeit meines Hundes an Katja gewendet.
Futterverträglichkeit wurde im Voraus bereits untersucht, über Jahre viel ausprobiert, trotz jeglichem Aufwand blieb mein Hund vor seinem Futter entgeistert stehen. Und das seit Welpenalter.
Beim Gespräch mit Katja berichtete er, dass das Hungergefühl manchmal einfach aussetzt. Er berichtete von Themen, die ihm auf den Magen schlagen.
Nach der Tierkommunikation war es bereits viel besser, er fühlte sich gehört, jedoch kam die Appetitlosigkeit immer mal wieder. Mein Hund gab hierzu keine Lösung vor.
Er betonte sehr, wie wichtig es ihm war gebraucht zu werden, seine Aufgabe gut zu erfüllen. Trainingsvorgaben durch außenstehende Trainer seien nicht das Richtige. Seminare langweilig. 0815 möchte er nicht. Es gab genaue Aussagen, was ihm gut tut, wo seine Stärken/Schwächen liegen, was uns als Team weiter bringt und was es zu tun gilt. Absolute Klarheit über den aktuellen Stand und dem, wo er mal hin möchte.

Katja hat uns Tierenergetik empfohlen, da sie das Gefühl hatte, das es meinem Hund hilft.
Er hatte eine Blockade im Bereich des Magens.
Seit der Behandlung freut er sich täglich auf das Futter. Das erleichtert mich sehr.
Zudem ist er charakterlich noch stärker geworden. Dinge, die ihm früher wortwörtlich auf den Magen gingen, interessieren nicht mehr.

Ich bin froh und dankbar für das tolle, aufschlussreiche Gespräch von Katja. Klare präzise Antworten. Alles hat Sinn ergeben. Ich habe es umgesetzt, unser sportlicher Fortschritt ist groß.
Die Tierenergetik hat meinem Hund zu einem besseren Körpergefühl und großer Stabilität verholfen.
Danke für alles!

Die Moral von der Geschicht

Manchmal braucht es etwas mehr Zeit für Entwicklung, da ist Geduld gefragt, die kaum einer von uns noch hat. Immer soll alles möglichst schnell gehen und dann bitte auch noch perfekt sein. Ohne Makel. Aber Veränderungen lassen sich nicht erzwingen, auch wenn wir es uns noch so sehr wünschen. Da hilft auch verbissenes manifestieren nichts.

Und es es ist selten nur ein Tool für Besserung / Heilung / Veränderung, wie auch immer man es bezeichnen mag, verantwortlich. In diesem Fall war es die Tierenergetik. Schicht für Schicht wurde in jedem Tiergespräch abgetragen bis der Kern frei lag und nun durch Tierenergetikerin aufgelöst werden konnte.

Weder die Tierenergetikerin noch ich als Tierkommunikatorin geben Heilsversprechen, wir sind keine Therapeuten und stellen keine Diagnosen, darauf weisen wir immer hin.

🐾💫 Was möchte dein Hund dir sagen? 💫🐾

Möchtest du die Gedanken und Gefühle deines Hundes verstehen? Wissen, was ihn bewegt und was er sich wirklich wünscht?

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Pferdegespräch Tierkommunikation mit einem Pferd Stallwechsel

Eine Stute spricht Klartext im Seelengespräch

Die Seele eines Pferdes verstehen

Im Gespräch mit der Stute Miri ging es um ihre Bedürfnisse innerhalb ihrer Herde, ihre Gefühle der Einsamkeit und ihren Wunsch nach echter Verbundenheit. Ihre ehrlichen Antworten erinnern mich wieder einmal daran wie großartig es ist mit diesen wunderbaren Geschöpfen zu sprechen und ihnen eine Stimme zu geben, damit ihre Wünsche erfüllt werden können und sich ihr Leben verbessert

Das Leben in der Herde: ein Gefühl der Isolation

Als ich Miri fragte, wie sie das Leben in ihrer Herde empfindet, teilte sie sofort mit: „Es ist okay. Ich muss hier nichts erdulden oder aushalten. Optimal ist es dennoch nicht.“

Miri beschreibt die Herde als einen Ort, der eher wie eine „Aufbewahrungsstätte“ wirkt, in der jeder für sich selbst ist. „Irgendwie plätschert alles so vor sich hin. Es gibt keinen Zusammenhalt und keine Freundschaft.

„Ich wartete oft darauf, dass etwas passiert – eine Veränderung in der Dynamik. Aber es ist alles so träge und zäh. Manchmal fühlt es sich traurig an.“ Miri war sich der Traurigkeit um sie herum bewusst, aber sie selbst war nicht traurig und fühlte sich gut.

Ein deutlicher Hinweis darauf, wie stark sie im Inneren ist und dabei trotzdem sehr sensibel auf ihre Umgebung reagiert!

Ein neues Zuhause für Miri?

Als wir über die Möglichkeit sprachen, in eine passendere Herde zu ziehen, was dann aber einen Stallwechsel bedeuten würde, hatte Miri Vorbehalte „Ja, aber bitte keine Ponys!“, sagte sie entschieden. „Die können sehr lästig und dickköpfig werden, das ist viel zu anstrengend auf die Dauer.“

Sie bat darum, dass ihre Besitzerin bitte vorher genau die neue Herde prüfen sollte, denn für Miri muss alles passen. „Du (die Besitzerin) musst zu 100 Prozent überzeugt sein, dass die Herde passt, sonst wird es nichts.“ Ich werde den kleinsten Zweifel bei dir bemerken, und dann wird es schwierig für mich.“

Raum für Gedanken und Freiheit

Ein weiteres wichtiges Anliegen war Weite. Miri wollte unbedingt Raum für sich und ihre Gedanken. Kein aufeinander hocken mit anderen Pferden wie es doch so oft (leider) üblich ist in den meisten Pensionsställen. Sie möchte einfach niemanden um sich haben, wenn sie sich neu orientiert und durchatmen muss. Sie sei gern mit ihren Gedanken allein.

Sie wollte Freundschaft. Ihr Wunsch nach einem dunklen und kräftigen Wallach, der einfach nur da ist und zu ihr gehört, war berührend. „Das ist Freiheit und entspannt mich“, sagte sie und zeigte mir ein Bild von einer Anhöhe, mit grünem Gras und frischem Wind.

Zugehörigkeit und Freundschaft

Im Gespräch mit Miri bestätigt sich mal wieder wie wichtig das Gefühl von Zugehörigkeit für Pferde in einer Herde ist. Miri sehnt sich nach einer echten Verbindung und einer authentischen Freundschaft. Ihre Gedanken zu den Ansprüchen, die sie an sich selbst hat, zeugen von Selbstvertrauen, was sie sich auch für ihre Besitzerin wünscht: „Du (Besitzerin) darfst dir viel mehr zutrauen. Einfach mal machen.“

Gemeinsam Reiten: auf neue Art und Weise

Als ich das Gespräch aufs Thema Reiten lenkte und ob sie das überhaupt wolle, war Miri sofort begeistert. „Unbedingt! Reiten ist toll“, betonte sie. Gleichzeitig stellte sie klar, dass sie kein Rennpferd sei und es eher gemütlich mag.

Was ihr aber besonders wichtig war ist das Gefühl dabei: „Wir brauchen mehr Leichtigkeit und Freude beim Reiten.“ Die Freude darf nicht fehlen, sonst gibt es keine Leichtigkeit. Und die Gefahr besteht, besonders wenn externe Einflüsse wie Anweisungen von Dritten (Trainern und Bandenprofis) im Spiel sind.“

Der richtige Rahmen und die eigenen Grenzen

Der Stute war sehr bewusst, dass es wichtig ist im Einklang mit ihrer Reiterin zu sein, dass beide eben einer Meinung sind und sich nicht reinreden lassen. „Anweisungen von anderen Pferden (wenn Miri in der Herde ist) oder Reitern (Bandenprofis) finde ich schrecklich. Ich kann nicht umsetzen, wenn ich gemaßregelt werde. Du (Besitzerin) bist mein Fürsprecher und musst für mich einstehen und dich durchsetzen“.

Eine klare Botschaft, dass eine tiefe Verbindung zwischen Mensch und Pferd aus Respekt und Vertrauen bestehen muss.

Miris FutterWünsche

Miri hatte auch Wünsche für ihren Futterplan: „Fellwechselkräuter als gehäckselte Kräuter, bitte kein Saft.“ Außerdem wollte sie unbedingt auf den Spaziergängen mit ihrer Besitzerin einige Zeit damit verbringen dürfen gezielt nach Kräutern und anderen schmackhaften Sachen suchen zu dürfen.

Von der Heusituation im Stall war sie nicht so begeistert, es sei okay, aber wenig wenig schmackhaft, eher „dröge“.

Ein Dankeschön fürs Zusammensein

„Ich bin dankbar, dass du mich ausgewählt hast, auch wenn es nicht leicht war.“ Miri erzählt, dass damals beim Kauf noch andere Pferde neben ihr zur Wahl standen und dass die Begleitung ihrer Besitzerin damals gegen Miri argumentiert hat.

Im späteren Telefonat bestätigt Miris Besitzerin diese Aussagen und nicht nur das, es wären wohl noch viel mehr Menschen gegen Miri gewesen und wollten ein anderen Pferd für die Besitzerin.

Eine tiefere Verbindung zu unseren Pferden

Das Gespräch mit der Stute und die Einblicke die sie mir in ihr Leben und ihre Bedürfnisse gewährt hat, sind eine Erinnerung daran, wie wichtig es ist unseren Pferden zuzuhören, sie verstehen zu wollen und alles daran zu setzen eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Mit Vertrauen und Respekt. Auf echter Augenhöhe und nicht durch dominierendes Training erzwungen wie man es leider heute oft sieht. Wo Pferde einfach nur noch gehorsam mitmachen und der Reiter / Besitzer sich dafür feiern lässt wie toll das Pferd doch mitarbeitet.

Ich hoffe das Pferdegespräch hat dir gefallen und falls du nun auch mal Klartext von deinem Pferd (oder Hund und Katze) hören möchtest, dann sicher dir dein Klartext Gespräch. 3 Fragen für 99 Euro mit schriftlichem Protokoll. Tierkommunikation ist ein wunderbares Toll um Probleme zu lösen und eure Verbindung zu stärken, auch wenn du meinst, dass sie schon besonders und stark ist. Mehr geht immer.

Wohnungskatzen kämpfen und streiten plötzlich, die Fetzen fliegen

wenn Wohnungskatzen Streiten – die Lösung

Zwei Wohnungskatzen ändern plötzlich ihr Verhalten


Seit Kurzem herrscht Ausnahmezustand im Hause Müller (Name geändert). Katzenurin auf fast allen Teppichen, dem Badvorleger. Möbel werden markiert. Teilweise mehrmals täglich. Zwei kastrierte Kater verstehen sich nicht mehr. Ständig pinkelt eine Katze aufs Hunde Sofa. Es wird geknurrt, gefaucht, gekämpft.

Vermutungen woran es liegen könnte, hat Familie Müller nicht.

Kranke Katze?- Tierarzt fragen

Im ersten Schritt werden beide Kater zum Tierarzt gebracht. Vielleicht sind die Katzen krank und ihre krasse Verhaltensänderung die Reaktion auf Schmerzen? In der Tierklinik wird Ultraschall gemacht, Blutbilder erstellt.

Ergebnis: topfit, alle beide!

Es wird zu Duftsteckern und CBD Öl geraten. Körperliche Gründe seien ja nun ausgeschlossen. Mit den Worten „Sie müssen jetzt nur herausfinden an was genau sich ihre Kater stören“ wird Familie Müller mit ihren beiden Kampfkatern nach Hause geschickt.

Es änderte sich nichts. Die beiden Wohnungskater wurden räumlich voneinander getrennt. Stresslevel im Haushalt stieg, weil ständig drauf geachtet werden musste, dass alle Türen geschlossen und die Kater getrennt sind. Klappte das nicht nicht, kam es sofort zum Kampf zwischen den beiden. Das ist doch kein Dauerzustand dachten sich alle.


Guter Rat ist Nicht Teuer – Tierkommunikation

„Lass doch mal eine Tierkommunikation machen“, riet eine Bekannte der Familie. Verzweiflung überwog die Skepsis von Frau Müller. Was, wenn das funktioniert und endlich Ruhe eingekehrt? Endlich erfahren was in den Köpfen der Kater vorgeht.

warum streiten wohnungskatzen plötzlich

Tiergespräch mit 2 streitenden Katern

Loki (5) und Olaf (3), so heißen die beiden Kater mit denen ich spreche werde um Klarheit zu schaffen und zu erfragen wie sich das ganze Drama ihrer Meinung nach auflösen lässt. Der 5 jährige Loki lebt seit seiner 8. Lebenswoche bei Familie Müller, 2 Jahre später kam Olaf dazu, damals auch 8 Wochen alt. Zum Familienverbund gehören auch der Sohn von Frau Müller, der Lebensgefährte und ein Hund.


Welches problematische Verhalten zeigen die Kater ?


Noch bis vor einem Monat haben beide Kater miteinander gespielt, geschmust und auch zusammen gespielt, herrscht nun Ausnahmenzustand: Kampf. Angriffe, Prügeleien, Protestpinkeln. Vor allem die Pinkelei nervt richtig. Fast täglich muss das Hundebett gewaschen werden, weil draufgepinkelt wurde. Gereizte Stimmung im Hause Müller.

Die angeschafften Duftstecker und auch das CBD Öl waren wirkungslos. Also wurden die Kater räumlich getrennt, um die Situation zu entschärfen. Mit diesem Vorwissen starte ich die Tierkommunikation mit Loki und Olaf.

Katzen räumlich, weil sie streiten, kastrierter Kater markiert

Die Fragen im Tiergespräch

Karin, die Besitzerin von Olaf und Loki, ist völlig ratlos und gestresst. Sie möchte unbedingt Antworten finden, um ihren Katern zu helfen:

  • Warum pinkelt Loki ständig auf die Vorleger?
  • Warum greift Olaf Loki an?
  • Wer hat eigentlich den ganzen Streit begonnen?

Lokis Antworten in unserem Tiergespräch

Loki gibt sofort zu verstehen, dass er sich eingeengt und eingesperrt fühlt. Ich frage nach dem Grund und stelle fest, dass es nicht an der räumlichen Trennung liegt. Er „zeigt“ mir die Wohnung – als eine Art Begrenzung. Beide Kater vermitteln mir, dass sie sich als Wohnungskatzen sehen und ihr Gebiet viel zu klein ist.

Loki und Olaf möchten unbedingt nach draußen, allein für sich sein. Karin bestätigt, dass beide Wohnungskatzen sind, und sie wünscht sich sehr, dass sie irgendwann Freigang genießen können. Doch im 2. Stock eines Mehrfamilienhauses ist das eher unwahrscheinlich. Die Familie sucht schon lange nach einem Haus mit Garten, wo die beiden sicher draußen sein können. „Nie wieder Wohnungskatze sein – das wäre der Traum!“ So ist die Situation angespannt; Loki möchte einfach mehr Ruhe und Abstand.

Er zeigt mir ein Bild von sich, wie er entspannt unter einem Busch liegt und die Umgebung beobachtet – ohne dass jemand ständig nach ihm schaut. Der Hund im Haushalt ist für beide kein Problem, und das Kind wird ebenfalls als „gut bewertet“. Aber es ist immer etwas los, und das stresst die beiden Kater.

Loki wünscht sich Privatsphäre. Er mag es nicht, fotografiert zu werden, was bei Karin aber oft passiert. Und dabei könnte Olaf das eigentlich super finden, denn er liebt es, im Mittelpunkt zu stehen. Karin hat einen großen Instagram-Account, auf dem sie das Leben mit Hund und Familie teilt, inklusive einiger Bilder der Kater. Aber selbst das ist Loki zu viel. „Ich kann nicht nur süß sein, ich kann auch richtig krawallig werden!“

Olaf ist ihm zu klettig geworden. Beim Spielen ist er in letzter Zeit zu grob, und Loki hat darauf schlichtweg keinen Bock mehr. „Da strahlt er einfach zu viel Energie aus!“, zeigt mir Loki, während er ein Bild von der Natur präsentiert.

Ich sage Karin, dass die Katzenstreu für Loki zu grob ist. Er bevorzugt eine feiner strukturierte Streu, weil es sich angenehmer anfühlt. Außerdem sollte sie öfter sauber machen oder eine weitere Katzentoilette aufstellen. (Wichtig zu beachten: Hier geht es um die Wahrnehmung der Katze. Sie empfindet die Reinigung als zu selten, während die Besitzerin vielleicht glaubt, das sei ausreichend. Zwei Mal am Tag empfindet dieser Kater als zu wenig.)

„Das notiere ich mir“, sagt Karin entschlossen. „Ich versuche alles umzusetzen, wenn es nur hilft. So kann es ja nicht weitergehen!“

Olafs Antworten in der Tierkommunikation

Jetzt ist Olaf an der Reihe. Ihm ist oft richtig langweilig. Er will toben und raufen, und da muss leider Loki als Sparringspartner herhalten.

Olaf möchte Beschäftigung und Abenteuer – so wie es ein Freigänger tun würde. „Ich will raus! Ich bin groß und kein Baby, ich kann auf mich selbst aufpassen!“, erklärt er energisch. Ich erläutere ihm, dass es im 2. Stock schwierig ist, Freigang zu haben, und dass die Familie fieberhaft nach einem Haus mit Garten sucht.

Er gibt schließlich nach und sagt: „Okay, vorübergehend zufrieden, aber dafür brauche ich viele Kartons, Höhlen und Herausforderungen – mehr Action bitte!“ Und mehr Aufmerksamkeit nur für ihn allein.

„Gab es einen Auslöser für eure verfahrene Streit Situation?“, frage ich die beiden Kater. Olaf, der gerne das Wort ergreift, reißt gleich das Gespräch an sich..

„Kein Vorfall“, sagt Olaf. „Aber Karin ist zurzeit extrem beschäftigt, vor allem gedanklich. Es gibt viel Neues, was sie stresst. Sie setzt sich selbst unter Druck, um alles richtig zu machen. Sie soll freundlicher mit sich sein und sich nicht mit anderen vergleichen, denn dort wird oft nur die Scheinwelt gezeigt.“

Olaf hat ohnehin schon ein höheres Energieniveau als Loki, und dieser Druck überträgt sich unweigerlich auf die beiden Kater. Infolgedessen überdreht Olaf und sein Ventil ist der Angriff, während Loki es vorzieht, sich zurückzuziehen und den Stress unter einem Busch auszusitzen.

Weil die Wohnsituation nicht optimal ist, kreuzen sich die unterschiedlichen Energien der beiden Kater – und der Streit ist damit vorprogrammiert.

Reaktion der Besitzerin auf die Antworten der Tierkommunikation

Karin bestätigt, was die Kater empfinden. Sie steckte mitten in der Planung für ihre große Hochzeit in einem halben Jahr, was ihren Stresslevel nur noch weiter erhöhte. Der stetig wachsende Berg an To-Do-Listen erklärt ihren gestressten Zustand. Dazu kommen einige private Themen, die sie nicht näher benennen möchte.

Feedback zur Situation der beiden Kater nach der Tierkommunikation

Ein paar Tage später schreibt mir Karin von einer entspannteren Situation zu Hause. Es gibt erste Annäherungsversuche zwischen den Katern ohne Eskalationen. Deren Idealzustand ist zwar weit entfernt, aber es geht in die richtige Richtung – das freut mich!

Wie von Olaf gewünscht, wurden Kartons verteilt, neue, feinere Katzenstreu und zusätzliche Katzentoiletten angeschafft. Auch Lokis Wünsche wurden bereits erfüllt.

Nach einigen Wochen: Die Kater verstehen sich zunehmend besser. Die individuellen Bedürfnisse wurden berücksichtigt, was allerdings Zeit und Geduld von allem im Haushalt erfordert.

Das Allerbeste: Bald zieht die ganze Familie in ein Haus mit Garten – das wird perfekt!

Nachtrag: Sieben Monate später

Der Stressfaktor Hochzeit ist vorbei, der Umzug ins neue Haus mit Garten hat stattgefunden. Beide Kater genießen ihren neuen Freigang, und im Haushalt herrscht wieder Frieden und Entspannung.

Fazit zum Tiergespräch mit den beiden Katern

rotz sofortiger Umsetzung der Maßnahmen und Wünsche, löst sich nicht jedes Problem sofort in Luft auf. Alles entwickelt sich, es ist ein Prozess. Wenn jemand eine Wunderheilung erwartet, kann er enttäuscht werden. Spontane Verbesserungen sind jedoch durchaus möglich, sollten aber nicht grundsätzlich erwartet werden.

Beispiel für eine spontane Problemlösung

Vor einigen Jahren hatte ich selbst so ein Katzenproblem (leider wusste ich noch nichts von Tierkommunikation als Hilfe), Eine meiner Katzen pinkelte ständig an verschiedene Vorhänge oder Teppiche – oft sogar in meiner direkten Anwesenheit. Einmal saß ich auf dem Sofa und las, da schaute sie mich an und markierte gleich den Vorhang neben mir.

Natürlich ging es sofort ab zum Tierarzt. „Da stimmt etwas nicht, die Katze muss krank sein“, dachte ich – es konnte doch gar nicht anders sein! Genug Futter, Freigänger, und die Katzentoilette immer sauber, dazu jede Menge Schmuseeinheiten.

Röntgen, Ultraschall, großes Blutbild – alles durchgecheckt. Der Tierarzt sagte: „Eine gute und eine schlechte Nachricht! Die gute: Ihre Katze ist topfit! Die schlechte: Sie müssen den Grund selbst herausfinden. Viel Glück!“

Da stand ich nun mit einem hohen Rechnungsbetrag und einer quietschfidelen Katze.

Aus irgendeinem Grund ließ ich die Katze dann nachts das allererste Mal mit bei mir im Bett schlafen. Und von da an hörte die Pinkelei auf! Ich habe es zwar nicht gleich bemerkt, aber Tage später stellte ich fest, dass ich nicht mehr ständig waschen musste. Sie wollte einfach mehr Aufmerksamkeit, ohne sich das mit den anderen Katzen teilen zu müssen. In meiner Wahrnehmung war ich voll beschäftigt und gab ihr genug, ihre Sichtweise war allerdings eine ganz andere. Zwar hat sie nie an der Schlafzimmertür gekratzt oder miaut, aber dennoch wollte sie mit ins Bett. Kuscheln und Aufmerksamkeit.

Wie viel Waschmittel und Wasser ich gespart hätte, hätte ich von Tierkommunikation gewusst! Unbewusst habe ich das Problem selbst gelöst. Eine klare Aussage zu bekommen, hätte ich damals echt dankbar angenommen.

Es gibt noch so viele unzählige Gründe mehr warum Katzen oder Kater auf Sofas oder Teppiche pinkeln. Hier kannst du eine davon lesen.

Wer kann helfen, wenn deine Katzen streiten?

Tierkommunikator

ZU 99 Prozent werden dir die Antworten deiner Katzen Klarheit bringen. Ob das Gezanke und Gestreite dann aufhört, steht auf einem anderen Blatt Papier. „Es ist was es ist und es wird das was du draus machst!“ Ein Tiergespräch macht die Sache auf jeden Fall nicht schlimmer

Diagnostik

Bitte auch immer den Tierarzt aufsuchen. Besonders, wenn die Streitereien der Katzen extrem sind. Denn oft sind dann Schmerzen und starkes Unwohlsein im Spiel.

Du musst dem Tierarzt ja nicht erzählen, dass du eine Tierkommunikation hast machen lassen oder noch machen möchtest. Tierärzte haben nichts übrig für alternative Methoden, die über den Tellerrand hinausschauen. Das alles seine Berechtigung hat, wollen sie nicht verstehen. Aber manche Dinge kann nur eine gut ausgestattete Tierarztpraxis klären. Hier findest du eine Übersicht von spezialisierten (Katzen)Tierärzten nach ihrem Fachgebiet aufgelistet.

Tierenergetik

Eine großartige Unterstützung bei mentalen und körperlichen Heilungsprozessen. Katzen reagieren sehr sensibel auf Energien und sind deshalb sehr empfänglich für Energiearbeit. Se entspannen und sind ausgeglichener. Das tolle daran: Tierenergetik funktioniert auch über Distanz, du musst also nicht mit deinen Katzen umständlich in eine Praxis fahren oder den Behandler zu dir nach Hause einladen. Eine gute Adresse www.light-life-tierenergetik.de

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Katze sitzt auf dem Sofa und pinkelt auf das Sitzkissen

50 Gründe warum Katzen aufs Sofa pinkeln

So vielfältig wie die Katzenrassen sind die Gründe, die Katzen aufs Sofa pinkeln lassen. Der beliebteste Ort fürs „Protestpinkeln“ ist das Sofa. Gefolgt von Teppichen / Badvorlegern und dem Bett.

Protestpinkeln? Krankheit? Langeweile?

Rauszufinden warum deine Katze aufs Sofa pinkelt erfordert Detektivarbeit. Das kann nerven. Jedes Thema bringt so viele Variationen mit sich, aber wo anfangen?

Katzenfutter

Falls du denkst: „Nee, daran liegt es nicht, hab schon mehrmals Sorten gewechselt. Bringt nichts“, so einfach ist es nicht. Beginnen wir klassisch:

Sorten Wechsel bewusst

1. Die Katze mag die Sorte nicht (mehr), sie mäkelt rum und mag eine Komponente darin nicht.

In einem Tiergespräch erzählte mir ein Kater, dass er keine Erbsen mochte und deshalb die ganze Sorte eklig fand. Anfangs brokelte er noch drin rum und sortierte die Erbsen raus. Es gab weiterhin diese Sorte bis er ganz verweigerte und aufs Sofa pinkelte.

Sorten Wechsel unbewusst

2. Der Hersteller hat die Rezeptur / Zusammensetzung geändert. der Katze schmeckts nicht mehr.

3. Unzureichende Nährstoffe beeinflussen das Verhalten der Katze.

Fütterungsort

4. zu unruhig Umgebung beim Fressen, Katzen wollen ihre Ruhe währenddessen.

5. Das Futter steht zu nah (für Katzenempfinden) an der Katzentoilette.

Fütterungsmenge

6. zu wenig. Katze schiebt Dauerhunger und ist frustriert.

Aroma und Geruch des Katzenfutters

7. streng / aufdringlich / unbekannt (Kaninchen, Fisch, Känguru &Co)

Konsistenz des Katzenfutters

8. Zu breiig, zu wenig Soße, zu viel Gelee, zu stückig usw. Die Katze mag zwar den Geschmack, die Konsistenz aber nicht.

Die Art der Fütterung

9. Futterautomat. Praktisch für den Menschen. Katzen fühlen sich vom Geräusch gestört. Katze möchte lieber „frisch“ gefüttert werden.

Fütterungsautomaten sind praktisch, keine Frage. Aber Technik ist auch immer anfällig. Richtig blöde, wenn die magenempfindliche Katze nichts zu fressen hat. und du denkst sie hat alles aufgefressen.

Katzenstreu

Die Körnung der Katzenstreu

zu grob

10. Piekst und drückt an den Pfötchen. Wird als unangenehm empfunden.

11. Klumpt nicht gut. Rückstände bleiben in der Katzentoilette. Katze empfindet es als unsauber.

zu fein

12. Staubt beim Buddeln. Reizt die Atemwege der Katze. Viele Katzen Katzen müssen davon niesen.

13. Klebt häufig an den Katzenpfoten. Das „Geschäft“ ist nicht beendet, weil es mitgetragen wird.

Duft der Katzenstreu

14. Lavendel, Babypuder, Zitrus, Pinie-Tanne, Vanille gibt es als Duftvarianten der Katzenstreu zu kaufen. Viel zu aufdringlich für Katzen. Streu, die nicht offensichtlich riecht, wirkt durch Zusätze wie: Aktivkohle, Betonit, Backpulver, Sauerstoff-Technologie, Silica-Gel, Enzyme. Für feine Katzennasen trotzdem wahrnehmbar und sehr wahrscheinlich störend.

Die Menge der Katzenstreu

15. Zu wenig Streu im Katzenklo stresst Katzen, da sich ihre Hinterlassenschaft schwieriger vergraben lässt. Artet in hektisches Buddeln aus.

16. Zu viel Streu. Endlosbuddelei. Und je nach Toiletten Art geht viel Streu daneben wo die Katze durchlaufen muss.

Katzentoilette

Anzahl der Katzentoiletten

17. Zu wenige Katzenklos.
Auch wenn nur eine Katze im Haushalt lebt, sollte es zwei Toiletten geben, zumindest solange bis feststeht, dass nur ein Katzenklo genutzt wird. Und selbst dann, kann die Katze rebellieren, wenn plötzlich nur noch eine Toilette steht. Weil es ums Prinzip geht. Katzen sind super sensibel.

Standort der Katzentoilette

18. Kühler Standort. Eventuell sogar zugig (Flur). Kellerzugang. Ungemütlich. Die Streu ist dann zu kalt. Kaum eine Katze setzt da gern ihren Hintern rein.

19. Unruhiger Standort. (Durchgänge) Katze fühlt sich angreifbar und beobachtet. Loslassen nicht möglich.

Modelle der Katzentoilette

20. Offene Toilette. Katze fühlt sich unsicher und beobachtet, braucht Privatsphäre um loszulassen.

21. Halboffene Katzentoilette. Mit hohen Wänden: eingeschränkter Zugang ist schwierig für ältere und voluminöse Katzen oder Katzen die Probleme haben zu Springen

22. Haubentoilette (Fronteinstieg oder von oben). Katze fühlt sich eingeengt. Oder der nicht entweichende Geruch stört. Katze hat Probleme beim Einstieg, Hochspringen. (betrifft vor allem ältere oder voluminöse Katzen)

23. Selbstreinigende Katzentoilette. Katze fühlt sich von der Technik gestört (Geräusch und Bewegung), hat Angst davor. Sehr wahrscheinlich berechtigt. Technik ist anfällig. Es gab schon einige Unfälle mit diesen Modellen, die nicht gut für die Katzen ausgingen.

24. Zu kleine Katzentoilette. Egal welches Modell. Erzeugt Unwohlsein.

Alltag

Gerüche

25. Parfüm. Des Besitzers, der Putzfrau, der Gäste. Sogar Parfüm der Arbeitskollegen, was auch nur minimal auf die Jacke des Katzenbesitzers übergegangen, weil seine Jacke an der Garderobe neben der anderen „Stinkejacke“ hing. Gilt auch für Jacken/Kleidung, die in Garderoben in Wartezimmern (Zahnarzt etc.) hängt.

26. Raumspray / ätherische Öle im Vernebler. Können nicht nur unangenehm riechen, sondern richtig schädlich für Katzen sein. Gerade als Wohnungskatze gibt es kein Entrinnen aus der Duftwolke. Niemand von uns möchte gern in einer Parfümerie leben müssen.

27. Waschmittel / Weichspüler. Aufdringlich und unangenehm. Auch Öko Varianten. (Ein Kater pinkelte immer wieder auf die frischgewaschene Bettwäsche, denn die Besitzerin wusch ihre Bettwäsche mit einem Schuss Essig. Aber für den Kater roch es nach der Markierung eines fremdes Katers in SEINEM Territorium. Das konnte er nicht unkommentiert lassen.

28. Pflanzengeruch. Durch Stinkeblumen. Hier gilt das Gleiche wie für die ätherische Öle.

Raumklima

29. Die Luft nicht stickig sein. Regelmäßig Lüften ist wichtig. Kein Durchzug. (Eine Katze beschwerte sich mal über Essensgerüche der leidenschaftlich gern kochenden Besitzerin.)

Veränderungen

Katze macht ihr Geschäft außerhalb des Katzenklos

Veränderung der Familienstruktur

30. Baby kommt dazu. Unruhige Atmosphäre, Aufmerksamkeit der Besitzer geht von der Katze weg zum Baby, zumindest empfindet es die Katze so, („das Baby stinkt“ sagte mal eine Katze zu mir im Tiergespräch)

31. Neuer Partner kommt dazu. Eindringling im Territorium, Konkurrenz um Aufmerksamkeit, beschützen wollen. Katzen sind eifersüchtig.

32. Wieder Single. Routine ist gestört. Ein Teil der Aufmerksamkeit fällt weg.

33. Partner geht fremd. Katzen riechen es. Eine Katze pinkelte ständig auf die Sporttasche des Ehemann. Es stellte sich später heraus, der Mann war gar nicht beim Sport, sondern bei seiner Freundin. (Heißt aber nicht, dass fremdgehen Tatbestand ist, nur weil die Katze auf die Tasche strullt)

34. Neue Tiere. Egal, ob ein Hund dazu kommt oder weitere Katzen- siehe Baby und neuer Partner

35. Verstorbene Tiere. Auch Tiere trauern. Genau wie Menschen. Sie haben einen Verlust erlitten und fühlen den Schmerz darum. Er will gesehen und anerkannt werden.

Veränderungen im Alltag

36. Neue Fütterungszeiten. Wegen beruflicher Veränderung/genereller Lebensumstände des Besitzers. Das verunsichert Katzen. Katzen lieben ihre Routinen, sie geben Sicherheit.

37. Öftere Abwesenheit des Besitzers. Überstunden/neuer Job etc. des Besitzers, weniger Aufmerksamkeit erzeugen Stress oder Langeweile.

Veränderung der Umgebung

38. Umzug. Unfreiwilliger Territorien Wechsel erzeugt Stress. Bekannte Gerüche sind weg, auch wenn alle Möbel mitziehen. Unbekanntes Terrain.

39. Veränderungen im Haus / Wohnung.
Neue Möbel oder Umstellen alter Möbel. Oder auch Verrücken von Schlaf-und Ruheplätzen.. Natürlich strafen Katzen das ab.

40. Plötzlich verschlossene Türen. Bleiben Türen auf einmal verschlossen, durch die Katzen eben noch durchmarschiert sind, führt das zu Unmut, weil sie diesen Teil ihres Territoriums nicht mehr kontrollieren können. (Tür zum Gästezimmer steht normalerweise weit offen. Ist Besuch da, bleibt die Tür zu. Das führt zur Rebellion-nicht nur gegen die Gäste.

41. Temperatur im Wohnbereich. Katzen mögen es warm. Je älter die Katze umso wärmer mag sie es haben. Viele Besitzer wollen aber gern in den aktuellen Zeiten Heizkosten sparen. Und drehen erst sehr im Herbst die Heizung auf. (Gespräch mit einer Katze, die ab Herbst gern auf der Heizung lag, weil warm, nun aber kalt wegen Sparmaßnahmen)

Elektrosmog

Katze geht nicht ins Katzenklo

42. WLAN Router und Mobilgeräte

43. Fernseher

44. Waschmaschine / Wäschetrockner

45. kabellose Telefone & Ladestationen

46. Induktionsherde

47. Smart Home – Geräte

48. Bluetooth


Für Wohnungskatzen besonders extrem, da sie keinen Ausgleich durch Erdung (Earthing) bekommen können. Was dringend notwendig wäre. Wie du dagegen wirken kannst steht in diesem Blog Artikel.

Krankheiten

49. Krankheiten / Unwohlsein. Einige Katzen wollen auf ihre Krankheit aufmerksam machen und nutzen deshalb das Sofa. Andere verbinden das Katzenklo mit Schmerz und Unwohlsein und meiden es deshalb. Sehr oft zu beobachten bei Blasenentzündung und blasenrelevanten Krankheiten.

und noch mehr

50. Mentaler Stress des Besitzers. (Familie, Job, Gesundheit, Finanzen)
Es gibt zwar keine direkten offensichtlichen Veränderungen für die Katze (Fütterungszeiten, Spielzeit, verbrachte Zeit zusammen). Strahlt Aufregung, Unruhe und Stress aus. Katzen fühlen eine Gefahr, die sich ihnen aber dann nicht zeigt.

Für Katzen mit Freigang gibt es noch so viel mehr was zum Pinkeln aufs heimatliche Sofa veranlasst. Eine neue Katze im Revier. Im Lieblingsgarten wohnt jetzt ein Hund.

Wenn du wissen willst, warum deine Katze aufs Sofa pinkelt oder ständig in der Wohnung markiert, trotz Kastration: Frag deine Katze!

Wer oder was kann helfen, wenn deine Katze aufs Sofa oder den Teppich pinkelt?

Tierkommunikator

ZU 99 Prozent werden dir die Antworten deiner Katzen Klarheit bringen. Ob das Gezanke und Gestreite dann aufhört, steht auf einem anderen Blatt Papier. „Es ist was es ist und es wird das was du draus machst!“ Ein Tiergespräch macht die Sache auf jeden Fall nicht schlimmer

Diagnostik

Bitte auch immer den Tierarzt aufsuchen. Besonders, wenn die Streitereien der Katzen extrem sind. Denn oft sind dann Schmerzen und starkes Unwohlsein im Spiel.

Du musst dem Tierarzt ja nicht erzählen, dass du eine Tierkommunikation hast machen lassen oder noch machen möchtest. Tierärzte haben nichts übrig für alternative Methoden, die über den Tellerrand hinausschauen. Das alles seine Berechtigung hat, wollen sie nicht verstehen. Aber manche Dinge kann nur eine gut ausgestattete Tierarztpraxis klären. Hier findest du eine Übersicht von spezialisierten (Katzen)Tierärzten nach ihrem Fachgebiet aufgelistet.

Tierenergetik

Eine großartige Unterstützung bei mentalen und körperlichen Heilungsprozessen. Katzen reagieren sehr sensibel auf Energien und sind deshalb sehr empfänglich für Energiearbeit. Se entspannen und sind ausgeglichener. Das tolle daran: Tierenergetik funktioniert auch über Distanz, du musst also nicht mit deinen Katzen umständlich in eine Praxis fahren oder den Behandler zu dir nach Hause einladen. Eine gute Adresse www.light-life-tierenergetik.de

🐾✨ Was möchte deine Katze dir sagen? ✨🐾

Möchtest du die Seele deiner Katze besser verstehen? Ihre geheimen Wünsche, Gefühle und Gedanken erfahren?

💜 Mit einer Tierkommunikation 💜
erhältst du ehrliche und berührende Botschaften, die dir helfen, eure Verbindung noch tiefer werden zu lassen.

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