Monat: Januar 2026

„Großer Wallach Thorben im goldenen Abendlicht – friedlich und frei nach seinem Abschied. Tierkommunikation mit verstorbenem Pferd.“

Verstorbener Wallach Onyx spricht nach seinem Abschied: „Sag ihr: Danke, dass sie mich nie aufgegeben hat“

Onyx war ein großer dunkler Kaltblut Mix Wallach. Er starb diesen Sommer im Alter von 28 Jahren friedlich (auf natürliche Weise) in seiner Herde auf der Weide Seine Besitzerin Lena hatte ihn seit ihrem 12. Lebensjahr begleitet. Nach dem Tod schrieb sie mir: „Ich habe das Gefühl, er möchte mir noch etwas sagen. Er war zwar immer so still, trotzdem werde ich dieses Gefühl nicht los, dass da noch etwas ist.“

Das Original Protokoll der Tierkommunikation mit Lenas verstorbenem Wallach Onyx.

Wie war dein letzter Tag? Hattest du Schmerzen?

Onyx: „Ich war bereit. Der Körper war schwer, alles an mir war schwer, aber ohne Schmerzen. Ich bestand aus Schwere und Müdigkeit. Es war ein guter Tag, ich habe mich einfach hingelegt um mich auszuruhen. Alle waren da (seine Herde) Das war schön nicht allein zu sein. Angst hatte ich keine. Es war ruhig und friedlich.“

Gibt es noch etwas was du Lena unbedingt mitteilen möchtest?

Ich: „Onyx, Lena fühlt es gäbe etwas was du ihr noch sagen möchtest? Du warst immer etwas stiller als die anderen Pferde, trotzdem ist sie sicher, dass du eine Botschaft für sie hast.“

Onyx: „Danke, dass du (Lena) mich nie aufgegeben hast. Auch als ich nicht mehr laufen konnte (Onyx meint unterm Sattel), hast du mich nicht weggegeben. Du hast mich geliebt, wie ich war. Alt, langsam, dick. Das ist das größte Geschenk. Du sollst nicht denken, du hättest mehr tun können. Alles war gut und richtig. Mir hat nie etwas gefehlt. Ich war immer in Sicherheit. Bis zum Schluss.“

Wo bist du jetzt? Wie fühlt es sich an?

Onyx: „Hier ist alles weit. Keine Zäune, keine Boxen, keine Zeit. Ich laufe wieder wie früher, nicht schnell, aber frei. Ich schwebe, bin überall und nirgends. Ich fühle Frieden und ich bin eingehüllt und beschützt. Lena soll ihr Herz wieder öffnen für andere Pferde. Ein Herz wie ihres darf nicht verschlossen bleiben.“

Ein Tiergespräch mit einem alten Shetlandpony über Schmerzen und Alter

Thorsten, das alte Shetland Pony: „Ich bin glücklich, aber müde.“

Ich fahre zu einem vor Ort Termin auf einen Pferdehof um mit einem 25 Jahre alten Shetlandpony zu sprechen. Die Besitzerin Anna möchte mich mit ihm sprechen lassen, weil sie sich Sorgen macht. Thorsten fraß weniger, mied die Herde und schien einfach „nicht mehr er selbst“, dabei wirke er oft zurückhaltend und ein bisschen abwesend. Sie will wissen, ob er Schmerzen hat oder sich vielleicht sogar auf einen Abschied vorbereite. Es wurde ein sehr tiefgehendes Tiergespräch was zeigt, wie weise manch alte Pferde im Alter sind.

Da ich bei vor Ort Gesprächen kein Protokoll führe, sind die Antworten des Shetlandponys zusammen gefasst und nicht wortwörtlich widergegeben.

Thorsten, warum isst du so wenig? Hast du Schmerzen oder bist du krank?

Thorsten antwortete ganz zaghaft und schaut dabei mit seinen großen Kulleraugen in die Ferne: „Ich esse weniger, weil ich weniger brauche. Mein Körper ist alt, die Zähne tun weh beim Kauen, aber es ist kein großes Leid. Ich mag weiches, frisches Gras, das gibt mir Kraft. Das harte Heu ist zu trocken, es kratzt im Hals. Manchmal ist das Heu aber weich und kurz, dann fresse ich ein bisschen mehr als sonst. Trotzdem ist Kauen für mich anstrengend. Ich habe keinen Hunger, ich bin müde. Sag Anna, sie soll es mir in kleinen Portionen geben, gemischt mit warmem Wasser. Dann schmeckt es wieder nach Leben.“

Anna hat sofort ein bisschen Heu genommen und es im warme Wasser eingeweicht. Ein großer Luxus, sehr wenige Ställe haben warmes Wasser. Shetty Thorsten fraß nach Annas Meinung ein wenig enthusiastischer als sonst.

Warum stehst du separat von den anderen Ponys, wirst du ausgeschlossen oder möchtest du abseits sein?

„Ich möchte das so. Die Jungen sind zu präsent, rennen und toben– das ist zu viel für mich, ich kann da nicht mehr mithalten. Ich brauche Ruhe, ich will nachzudenken. Früher war ich der Chef und habe alles regeln müssen, jetzt bin ich der Alte, der zuschaut. Aber ich vermisse das nicht. Ich möchte lieber mehr Zeit mit Anna verbringen. Die Gruppe ist für die Jungen und Wilden, ich habe meine eigene Welt.“

Anna will versuchen vielleicht sogar 2 Mal am Tag am Stall zu sein um mit Thorsten etwas zu machen.

Thorsten, bist du bereit zu gehen? Möchtest du Anna noch sagen?

„Bereit? Noch nicht ganz, aber ich spüre die Zeit. Mein Körper ist schwach, aber mein Geist ist klar. Für Anna: Danke für die vielen Jahre. Du hast mir Sicherheit gegeben, als ich sie brauchte. Ich liebe die Spaziergänge durch die Wiese, wo ich einfach sein kann. Ich musste kein Reiten bei ihr ertragen (wie früher in der Kinderreitschule) – das ist gut so. Und wenn ich mal gehe, bin ich nicht weg. Ich bleibe in der Erde, im Wind. Sie soll ihr Herz nicht verschließen – ich war glücklich hier.“

Anna fühlt sich erleichtert und zufrieden.

Solche Gespräche zeigen mir immer wieder: Alte Ponys haben oft mehr zu sagen, als wir denken. Sie wollen nicht immer „fit gemacht“ werden, sondern verstanden. Wenn dein Pferd ähnliche Zeichen zeigt, lass uns reden. Die Wahrheit kann so viel Frieden bringen.

Hund hechelt stark beim Auto fahren

„Mein Hund hat Stress beim Auto fahren und hechelt stark“ – Original Tiergespräch & Besitzer-Feedback


Hallo Snoopy, ich bin Katja und möchte heute gern über das Thema „Auto fahren“
mit dir sprechen. Maria schreibt, dass es für dich stressig ist und du
währenddessen unglücklich wirkst.

Snoopy, fühlst du dich wohl in deiner Familie?

Snoopy: „Danke, dass ich sprechen darf und auf mich Rücksicht genommen wird.“

Ich: „Dann lass uns loslegen.“

Snoopy: „Ja, ich fühle mich wohl. Vor allem fühle ich mich angekommen. Mit all meinen kleinen Macken und „Umständlichkeiten“, die ich so mit gebracht habe. Ich habe die Familie anfangs sehr durcheinander gebracht und auf den Kopf gestellt. Es hat eine Weile gedauert bis sich alles ordnen konnte. Und dieser Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen.

Manchmal fühle mich merkwürdig. Dann „zieht“ mich etwas in die Ferne.“

Ich: „Kannst du mir das genauer beschreiben?“

Snoopy: „Ich will auf keinen Fall weg! Es ist nur so ein Gefühl. Wie eine Sehnsucht oder eine Macht (Energie), die mich wegziehen will in die Ferne. Als ob da draußen etwas (oder jemand) auf mich wartet, den ich suchen soll, der unbedingt gefunden werden möchte.

Ich: „ Wie oft kommt das vor?“

Snoopy: „Selten, es blitzt nur mal kurz auf. Es bleibt nicht länger als einen kurzen Moment. Für andere wirke ich dann abwesend oder weggetreten.“

Ich: „Hast du noch mehr Details für mich?“

Snoopy: „Es fühlt sich danach an, dass sich etwas in mir vervollständigt, wen ich es gefunden habe. Es fühlt sich nach früherer Familie an, die ich suche. (Snoopy meint ausdrücklich eine Hundefamilie, frühere Menschen sind nicht gemeint)

Snoopy schickt mir ein Bild wie mehrere nicht mehr ganz so junge Hundewelpen übereinander stolpern. Sie sind unbeaufsichtigt in einer weiten Landschaft.

Es fühlt sich so an als suche er nach seiner früheren Hundefamilie um das Kapitel abschließen zu können. Scheinbar wurde er abrupt und ohne Vorbereitung herausgerissen oder ein ihm wichtig Familienmitglied genommen. Ganz klar zeigt er es nicht.

Ich: „Zur eigentliche Frage zurück. Du fühlst dich also wohl in deiner Familie?“

Snoopy: „Ja, sogar sehr. Ich möchte nirgend woanders sein. Ich mag alles an meinem Leben hier. Ich wünschte nur, ich hätte sie schon früher getroffen, meine Familie. Das hätte mich vor der Melancholie bewahrt, die mich manchmal überfällt. Es hätte Irrwege und Umwege erspart. Alles hätte dann einfacher sein können, wenn ich sie eher getroffen hätte. Ich liebe meine Familie.“


Welchen Grund gibt es, dass du beim Autofahren deinen Kopf nicht ablegst, du nicht schläfst, sondern hechelst?

Snoopy: „Ich verbinde Autofahren mit dem Ziel etwas zu finden. Mit einem Punkt/Ort an dem ich ankomme und etwas/jemanden zu treffen, der auf mich wartet. (Das beschriebene Gefühl unter Frage1 kommt durch)

Ich muss aufmerksam sein, ich möchte es nicht verpassen (Das Finden). Dass setzt mich unter Stress, weil ich Angst habe, das Ziel zu verpassen. (Ziel im Sinne von „dem anderen Hund-frühere Hundefamilie“)

Gleichzeitig muss ich auch aufpassen, dass niemand von uns/euch aus dem Auto verschwindet. Es wäre nicht das 1. Mal, dass ich im Auto aufwache und meine Familie ist weg. (Hundefamilie ist gemeint). Zwar weiß ich, dass es nicht passieren wird, aber das Gefühl ist trotzdem im Körper als Unruhe gespeichert.“


Gibt es etwas, dass wir beim Autofahren für dich tun können, damit du dich entspannter und sicherer fühlst?

Snoopy: „Es gibt für euch nichts zu tun. Ihr liebt mich wie ich bin Ich bin dankbar, dass ihr mir das Autofahren leichter machen möchtet.

Wenn die Suche (siehe Punkt 1 und 2) beendet ist, kann es besser werden. Ich möchte beschützen.

Snoopy zeigt ein Bild von einem Hund der kleiner ist als er.

Ich: „Möchtest du denn einen weiteren Hund?“

Snoopy: „Ich hätte nichts dagegen. Aber überstürzt werden muss nichts. Ich werde ihn finden und alle werden merken, wenn es soweit ist. (dass es mit den beiden passt)

Ihr (an die Besitzer gerichtet) müsst jetzt nicht aktiv auf die Suche gehen, falls ein weiterer Hund für euch überhaupt in Frage kommt. Es wird alles zufällig geschehen.

Ich: „Snoopy, vielen Dank, dass du dich mir geöffnet hast. Möchtest du deiner Familie noch etwas sagen?“

Snoopy: „Ich bin glücklich der Auserwählte zu sein.“

Das Feedback von Snoopys Besitzerin Maria zum Tiergespräch

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén