Monat: November 2025

Reiterin auf Schimmel im herbstlichen Gelände – Freiheit statt Reitplatz, wie viele Pferde es sich wünschen

Pferd wehrt sich gegen Sattel, obwohl er passt. Darum ging es Wallach Benno wirklich.

Stell dir vor, dein Pferd wehrt sich gegen den Sattel. Vehement. Trotz Profi-Sattler und stundenlanger Anpassungen. Zwei neue Sättel für Tausende von Euro. Fast jeder Reiter kennt wohl die Sattel Odyssee und die Dramen herum.

Mit Sattel Nummer 2 scheint es ein wenig besser geworden zu sein, aber Wallach Benno bleibt auf Abwehrhaltung, wenn der Sattel kommt: ausweichen, scharren, angespanntes Gesicht. Zwischen den Sattelkäufen war natürlich auch der Tierarzt da um Benno durchzuchecken. Ergebnis: Benno ist fit. Eigentlich eine gute Nachricht. Seine Besitzerin möchte nun wissen: liegt es nun am Sattel oder was ist der Grund?

Ich habe mit Wallach Benno gesprochen. Hier darf ich Original-Protokoll zeigen.

Das Pferdegespräch mit Wallach Benno

„Hallo Benno, ich bin Katja und möchte heute mir dir sprechen, das weißt du bestimmt schon, weil Katharina (die Besitzerin) schon an den heutigen Termin gedacht und du weißt was in ihr vorgeht. Sie ist ratlos, weil du den Sattel nicht magst oder er dich stresst und darum soll es gehen. Und natürlich darfst du sonst auch noch alles sagen was du gern mitteilen möchtest. Wirklich alles!“

Sattelzwang oder nicht?

Ich: „Warum wehrst du dich gegen den Sattel?“

Benno: „Der Sattel ist gut, zwar steif, aber das sind alle bisherigen auch. Er ist angenehmer als die davor. Aber der Gurt! Jedes Mal, wenn sie (die Besitzerin) ihn zuschnallt, drückt er direkt auf die alten Stellen von früher.

Da war mal ein viel zu enger Gurt, das spüre ich sofort wieder. (Benno zeigt ein Bild, wie ein Mann grob gurtet) Wenn ich tief atme, zieht es an den alten Stellen. Und sie atmet obendrauf so flach vor Angst, das ist anstrengend und ich kann mich nicht entspannend. Wir blockieren uns gegenseitig. Ich will nicht garstig sein, aber die Stellen tun mir weh.“

Ich: „Ich werde Katharina den Vorschlag machen, dass sich mal jemand diese Stellen anschaut. Es klingt sehr nach vernarbtem Gewebe oder klebenden Faszien.“

Benno: „Bitte keinen Tierarzt. Die sind so unsensibel zu ihr (Benno meint die Besitzerin). Richtig arrogant und überheblich.“

Ich: „Das gebe ich auf jeden Fall so weiter. Bist du zufrieden mit deinem Futter? Vor allem mit dem Heu und wünscht du dir etwas Bestimmtes?“

Benno: „Das Heu ist gut, es macht endlich satt. Deshalb fresse ich manchmal nicht alles. Sie braucht sich keine Sorgen deswegen zu machen. Früher war das Heu geschmacklos und mein Bauch danach noch leer. (Benno vermittelt ein Gefühl von „auf Watte kauen“), ich hab immer alles gefressen.

Ich will auch das gut riechende Zeug haben was meine Nachbarn bekommen, das riecht nach Sommer und scheint gut zu schmecken so wie das von denen verschlungen wird.

Bennos Besitzerin schreibt mir im Feedback, dass die Stallkollegin selbst gemachtes Mash mit Kamille und Minze ihren beiden Pferden füttert, was für Benno nach Sommer riecht.

Ich: „Was wünscht du dir noch?

Benno: „„Ich will raus. Raus ins Gelände, Wind in der Mähne, richtig rennen dürfen. Richtig schnell und meine Beine strecken. Nicht nur auf dem Platz oder in der Halle wo ich von Begrenzungen umgeben bin.

Ich spüre, dass sie Angst hat, wenn wir das Tor aufmachen, wir haben das ein paar Mal versucht. Sie sitzt dann noch steifer, so kann ich sie kaum ertragen. Dann bekomme ich Stress und alles juckt.

Mit der anderen Frau würde ich sofort losgaloppieren. Die ist fröhlich, lässt mich bestimmt laufen und will auch raus. Ich will locker Strecke machen mit etwas Leichtem obenauf (Benno meint nicht das Gewicht, sondern den Gemütszustand). Das wird mir Spaß bringen.“

Ich: „Danke Benno, dass du mit mir gesprochen hast, ich werde deiner Besitzerin alles übermitteln und wünsche euch alles Gute.“

Feedback von Bennos Besitzerin

Benno hat meine Reitbeteiligung gemeint! Gestern waren sie das erste Mal im Gelände, ich wollte das nie, weil ich Angst hatte das etwas passieren kann. Es hat mich große Überwindung gekostet. Aber Benno war wie ausgewechselt danach. Sie sind auch galoppiert. Ohne Zwischenfälle. Wir haben den Gurt ein Loch weiter gelassen und uns ein Lammfellüberzug geliehen bis nächste Woche die Tierheilprakterin kommt und mehr machen kann.

Benno bekommt jetzt täglich Mash zumindest für die kalte Jahreszeit. Er genießt es und schlingt überhaupt nicht wie ich erwartet habe.

Danke für dein Gespräch mit Benno, Liebe Grüße Katharina

Luxus-Orange-Banner mit Text „Kundenstimmen lesen“ – führt zu echten Erfahrungsberichten von Pferde-, Hunde- und Katzenbesitzern über Tierkommunikation mit Katja Pries

Kundenstimmen – Tierkommunikation, die funktioniert.

Wenn ein Tier endlich sagen darf, wie es fühlt und wo das Problem liegt und sein Mensch ernsthaft zuhört und versteht. Ihm Vertrauen schenkt seine Wahrheit sprechen zu dürfen, dann zeigt sich: Verständnis hat die Kraft zu heilen.

Echte Kundenstimmen zu geführten Tierkommunikationen. Sie zeigen: Wenn Wahrheit ausgesprochen werden darf, wird Veränderung möglich.

„Danke, dass du mit unserem Kater gesprochen hast, ob wir nach dem Tod seiner Katzerschwester eine weitere Katze zu uns holen sollen. Wir hätten es für ihn getan, auch wenn wir noch nicht bereit waren. Sein klares „Nein“ zu der Thematik hat uns allen geholfen. Besonders berührend ist für uns, dass er die schöne Stimme meiner Tochter erwähnt hat und wie er sie gern hört. Jetzt erklärt sich warum er jeden Abend bei ihr liegt bis sie eingeschlafen ist. Sie liest ihm aus ihrem Märchenbuch vor.“

— Tanja & Familie

„Milo hat immer wieder aufs neue Ledersofa gepinkelt. Er sagte zu Katja: ‚Jessicas neues (ewig nicht benutztes) Parfüm stinkt.‘ Da wären wir wahrscheinlich nie drauf gekommen. Herzlichen Dank.“

— Jessica & Milo

„Katja hat unsere beiden Kater perfekt getroffen. Wir mussten schmunzeln wie genau sie im Gespräch wiederzuerkennen waren. Für den Einzug der neuen Katze haben wir alles so organisiert wie von beiden Katern gewünscht und es war für alle stressfrei, trotz großer Aufregung. Danke für die Klarheit“

— Marion & Katzengang

„Unsere Katze Mira war für 5 Wochen verschwunden. Wir wollten unbedingt wissen, warum sie gegangen ist und wo sie gewesen ist. Mira hat zwar nicht erzählt wer sie für diese Zeit durchgefüttert hat, dafür erzählte sie Katja von Streitigkeiten zu Hause und erst als sich die ‚dicke Luft‘ verzogen habe, sei sie zurück gekommen.“

— Karin & Mira

„Ich danke Dir von Herzen. Mir sind auf jeden Fall die Sorgen bzgl. der Schmerzen genommen. Und auch der Rest wird sich finden.“

— Sabine & Wallach Shirkan

„Tatsächlich habe ich ihn letzte Woche am ganzen Körper abgetastet und gedacht, dass sich sein Körper insgesamt so verspannt anfühlt und ob das in Richtung Faszien gehen könnte- und sprach deswegen mit unserer Pferdepflegerin, die sich wenige Minuten zuvor um die verklebten Faszien bei einem Pferd aus unserem Stall gekümmert hat, wie man das generell so angeht. Daher musste ich schmunzeln, dass er sich bei der ‚Hilfe von ausserhalb‘ eben eine Frau wünscht. Das Gespräch weist mir endlich eine Richtung. Danke“

— Tina & Wallach Dusty
Kater Milo mit Text "WILDPINKLER – Milo spricht" – Original Tiergespräch Katze pinkelt aufs Sofa

Katze pinkelt aufs Sofa: Original-Protokoll von Kater Milo

Stell dir vor, deine Katze könnte dir sagen, warum sie aufs Sofa pinkelt und es würde sich alles ändern.


Genau das hat Kater Milo letztens gemacht. Ohne Glitzer und Feenstaub. „Nur“ eine bodenständige Tierkommunikation, faktenbasiert mit Emotionen garniert, aber ohne Drumherum Reden. Genauso liebe ich diese Gespräche.

Das Sofa Pinkel Problem

Milos Besitzerin schrieb mir per E-Mail:

Hallo Katja, seit drei Wochen pinkelt unser Kater Milo aufs neue Ledersofa. Die Katzentoilette ist immer sauber, der Tierarzt hat nichts gefunden (erst wurde eine Blasenentzündung vermutet).

Wir haben wirklich alles probiert und bin langsam ratlos. Würdest du mit Milo sprechen?

Vielen Dank! Jessica

Das Original Protokoll. Milo spricht selbst.

Weil seine Besitzerin mich über Email mit dem Aktionscode HERDE25 anschrieb und nur eine Frage an Milo hatte, bekam ich die Erlaubnis alles im Original schreiben zu dürfen. Nur heißt Milo eben nicht „in echt“ Milo und seine Besitzerin nicht Jessica. Der Name des Katers und der seiner Besitzerin sind die einzigen Änderungen im Protokoll.

Ich: „Hallo Milo, ich bin Katja. Deine Menschen sind ratlos, weil du seit ein paar Wochen aufs Sofa pinkelst. Sie möchten gern wissen warum du das machst.“

Milo: „Das ist nicht MEIN Sofa. Das riecht nach fremdem Leder und ist ungemütlich, so rutschig (Milo meint das kühle Leder) und dann noch dieser eklige Duft. Der macht mir Kopfschmerzen.“

Ich: „Okay. Danke. Welcher Geruch genau? Der Geruch vom neuen Ledersofa? Ein Raumduft?“ (Ich frage Katzen oft nach Raumdüften, weil sehr viele Menschen Raumsprays, Diffuser oder Duftstecker nutzen)

Milo: „Nicht das Leder.“ (Milo zeigt ein Bild wie die Besitzerin ihn im Arm hält und er den störenden Geruch wahrnimmt. Wir nähern uns der Ursache. Ein Fortschritt)

Ich: „Gut. dann hat der Duft mit Jessica (Milos Besitzerin) zu tun?“

Milo: „Ja und der Geruch ist neu.“

Ich: „Ich verstehe, der neue Duft kann ein neues Waschmittel, neues Shampoo, neue Creme oder ein neues Parfum sein. Kannst du sagen was es ist? Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm, Jessica wird bestimmt wissen was du mit dem neuen Geruch meinst.“

Milo: „Danke. Sie soll den neuen Geruch weglassen. Dann verschwindet er auch vom Sofa“ (Düfte von Waschmittel, Parfüm, Deos ziehen gern in Leder ein)

Ich: „Stört dich noch etwas anderes?“

Milo: „Ich möchte mein altes Kissen wieder zurück haben. Da konnte ich mich anlehnen. Das mochte ich gern.“ (Milo zeigt ein Bild vom alten Sofa mit einem dunklen Kissen drauf und er liegt mit dem Rücken daran.)

Ich: „Danke Milo, dass du mit mir gesprochen hast.“

Umsetzung & Jessicas Feedback

Hallo Katja, vielen Dank, das Gespräch hat uns so sehr weiter geholfen. Ich gebe zu, dass ich erst grübeln musste was Milo mit dem neuen Geruch meinte. Nach ein paar Tagen fiel mir ein ich benutze ein „altes“ Parfum was ich vor Milos Einzugs oft trug, seitdem aber Ewigkeiten im Schrank gestanden hat. Er kannte den Geruch nicht, daher war er für ihn neu. Ich habe es weggeworfen.

Zusätzlich haben wir das alte Kissen wieder aufs Sofa gelegt. Da Milo nie darauf liegen wollte, dachten wir er mag es gar nicht. Eine kuschelige Decke haben wir für ihn gekauft, damit dass Leder nicht so rutschig ist. Bisher sind wir 5 Tage ohne Zwischenfall.

Vielen Dank! Jessica

„Jedes Verhalten erzählt eine Geschichte“

Falls deine Katze aufs Sofa pinkelt:

Ca. 99 % der „Unsauberkeit“ bei kastrierten Wohnungskatzen haben nichts mit körperlichen Ursachen zu tun. Die häufigsten Ursachen (laut 2025-Studie der Uni München & Erfahrung aus meinen bisherigen „Katze pinkelt aufs Sofa Gesprächen“):

  • Duftstecker / Raumsprays / Parfüm / Waschmittel /Creme / Shampoo
  • Neue Möbel
  • Neue Streu-Marke oder veränderte „alte“ Streu-Marke
  • Stress durch Veränderungen

Letztendlich gibt es unendlich viele Gründe warum Katzen aufs Sofa pinkeln. Wenn du eine Checkliste zum Abgleich möchtest, empfehle ich dir diesen Blog Artikel:

→ 50 Gründe warum Katzen aufs Sofa pinkeln

Deine 3-Schritte-Soforthilfe (bevor du mich buchst)

Bitte immer nur eine Maßnahme zur Zeit und abwarten, damit du hinterher auch weißt, welcher Grund zum aufs Sofa pinkeln führte.

  1. Duftstecker & Co sofort entfernen – ein paar Tage beobachten
  2. Alte Decke/Kissen zurücklegen – Geruch = Sicherheit
  3. Tierarzt-Check (Blasenentzündung / Blasensteine durch Ultraschall und Röntgen ausschließen!)

Wenn keine Besserung eintritt: → ich spreche mit deiner Katze. Versprochen.

Zu guter Letzt:

📌 Kleiner, aber wichtiger Hinweis von mir

Ich verspreche keine Wunder und keine 100 % Erfolgsgarantie. Manchmal sagt ein Tier „Ich weiß auch nicht genau warum“ oder „Ich hör trotzdem nicht auf“. Trotzdem: In 9 von 10 Fällen kommen wir der Lösung ein riesiges Stück näher, weil schon das Verständnis dafür Besserung bringt.

🤍

Pferd wirkt kraftlos und lustlos, widersetzt sich im Training, hat keinen Spaß am reiten. Tierkommunikation am Telefon

Wenn Pferde nicht mehr wollen: Die Konsequenz zu hoher Ansprüche – wie Stute Livia heilen kann.

Wenn Training Angst macht

Stute Livia zeigt sich sofort gesprächsbereit, obwohl sie müde ist, fast resigniert. Im Bereitschaftsmodus.
„Ich will gefallen“, erzählt sie, „aber ich weiß nicht mehr wie ich das anstellen soll.“
Ihr Weg durch die Woche ist gepflastert mit Reitstunden, Longieren, Trainingseinheiten mit wechselnden Trainern. Es geht um Korrektur, um Haltung, um Kontrolle. Darum Livia in eine Form zu pressen, die ihr nicht zusagt.

Doch Livia hat das Vertrauen in die Arbeit verloren.
„Ich verstehe nicht, warum ich immer falsch bin“, kommt als Gefühl. „Immer wieder dieses Ziehen, dieses Treiben, diese Stimme, die lauter wird, wenn ich nicht gleich reagiere.“ (Die Besitzerin berichtet, dass die Trainerin beim Riegeln beobachtet wurde, streitet das aber ab)
Mit der Zeit lernte Livia zu funktionieren, hat sich dabei nach Innen zurückgezogen und ist jetzt kurz davor komplett dicht zu machen, sich allem gegenüber zu verweigern was sie machen soll.

Für sie ist das Training kein Austausch mehr, sondern ein Monolog des Menschen.
„Ich habe aufgehört, zu antworten, weil niemand zuhört“, teilt sie mit einer tiefen Traurigkeit mit. „Es geht immer nur darum was sein könnte, nicht um was im Moment möglich ist.“ Schwermütig schwappen ihre Worte zu mir.

Schmerzen ignorieren darf keine Methode sein

Auf die Frage nach Schmerzen zeigt Livia ein „klumpiges“ Gefühl in der Lendenwirbelsäule und im Genick. „Es ist kein stechender Schmerz, mehr wie ein Stau“, beschreibt sie. (Blockade kommt dem wohl sehr nah)
Besonders das Sattelthema löst bei ihr inneren Widerstand aus. „Er liegt schwer auf mir, ich halte dann den Atem an.“ (Noch hat sie keinen „üblichen“ Sattelzwang entwickelt, ihre Besitzerin bestätigt Livias Aussage und erzählt vom angespannten Körper und Ausdruck Livias sobald der Sattel geholt wird)

Die „Schmerzen“ sind eine Mischung aus aus körperlichen und geistigen Ursachen. Physisch: muskuläre Verspannungen und psychisch: das Gefühl, nicht gehört zu werden, lässt Livia versteifen.
Sie wünscht sich, dass zukünftig genau geschaut wird, wenn sie sich entzieht oder verweigert, statt sie mit Druck „durchzureiten“, soll pausiert werden und Reiter / Trainer müssen einen Gang runterschalten und wirklich verstehen wollen: warum.

„Ich bin kein Sportgerät“, erklärt sie ruhig. „Ich bin Teil eines Ganzen. Wenn ihr mich fragt, warum ich etwas nicht will, dann bekommt ihr eine Antwort – aber nicht, wenn ihr mich zwingt und darüber hinweg reiten wollt.“

Das Vertrauen ist verschwunden

Livia erzählt von einer (es gibt mehrere) Reitlehrerin, die viel fordert.
„Sie redet schnell, laut, bewegt sich groß. Ich sehe sie kommen und spüre schon, wie sich alles in mir anspannt.“
Livias Energie wirbelt auf, als sie davon erzählt, daran sieht man wie tief diese Erfahrungen sich verankern.

„Ich weiß, dass meine Besitzerin es gut meint. Aber sie steht zwischen mir und dieser Frau. Ich wünschte, sie würde mich hören und sich selbst hören, bevor sie anderen glaubt.“ (Die Besitzerin hat Zweifel an den Trainern, deshalb wollte sie eine Tierkommunikation mit ihrer Stute)

ℹ️ Hinweis

Diese Sätze spiegeln ein verbreitetes Problem in der Pferdewelt: Menschen wollen das Beste für ihr Pferd – und verlieren sich in der Suche nach vermeintlich richtigen Methoden. Livia braucht keine Methode. Sie braucht Beziehung.

Kleine Änderungen mit großer Wirkung

Auf die Frage, was sie sich wünscht:
„Mehr Luft. Weniger Stimmen. (Livia meint Kommandos und Anweisungen) Keine Gerte. Und jemanden, der neben mir läuft und nicht über mir steht. Ich bin kein Befehlsempfänger.“

Sie möchte raus aus der Reithalle / Reitplatz und raus ins Gelände. (Bisher ging es kaum raus für sie, Livia steht in einem Dressur/Springstall und die Einsteller gehen kaum ins Gelände. Allein unterwegs zu sein davor hat Livias Besitzerin großen Respekt, will es aber versuchen. Notfalls sogar den Stall wechseln)
Spaziergänge sollen der Anfang der Veränderung werden, dabei ohne Druck, ganz in Ruhe, damit Livia wieder leuchten kann.

Livias Botschaft für ihre Besitzerin

„Ich liebe sie“, aber sie muss sich selbst vertrauen. Denn, wenn sie sicher ist, bin ich es auch.“

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