Autor: KatjaP Seite 1 von 4

Ich bin Katja, Tierkommunikatorin mit Schwerpunkt Pferdekommunikation, aber auch Hunde und Katzen gehören zu meinen täglichen Gesprächspartnern. Seit fünf Jahren begleite ich Menschen und Tiere professionell in der Tierkommunikation, nachdem ich zuvor schon viele Jahre unbewusst für meine eigenen Tiere und die von Freunden übersetzt habe.

Mein Ziel: Missverständnisse zwischen Mensch und Tier aufzulösen. Denn kein Pferd, Hund oder Katze handelt grundlos – jedes Verhalten erzählt eine Geschichte. In der Tierkommunikation geht es für mich nicht um schöne Worte, sondern um Ursachenforschung. Auch wenn die Wahrheit manchmal unbequem ist: Nur wer sie kennt, kann echte Veränderung möglich machen und wirkliches Vertrauen schaffen.

Auf meinem Hof binde ich die Tierkommunikation in den Alltag mit Pferden, Hunden und Katzen ein. Besonders Pferde liegen mir am Herzen, weil sie öfter als Hunde oder Katzen missverstanden werden und gern als Problempferd abgestempelt werden.

Für mich war einer der prägendsten Momente das Gespräch mit einem Pferd, das lange als „stur“ galt. In Wahrheit hatte es Schmerzen und konnte deshalb nicht so reagieren, wie es von ihm erwartet wurde und selbst auch gern wollte, denn sein Wolle war da, aber der Körper machte nicht mit. Dieses ehrliche Eingeständnis veränderte alles – das Training, das Vertrauen und die Beziehung zu seinem Menschen. Solche Augenblicke zeigen, warum ich meine Arbeit als Wahrheit der Tiere sichtbar machen beschreibe.

Ein Gespräch mit einem verstorbenem Wallach nach seinem Tod spendet der Besitzerin Trost.

Jenseits Kontakt mit Wallach: „Wir sind beide frei.“

In diesem Gespräch nach dem Tod, spreche ich mit einem Wallach der 5 Wochen zuvor gestorben ist.

Es gibt viele Meinungen dazu, ab wann man mit einem verstorbenen Tier sprechen kann/darf. Einige behaupten erst nach 3 Monaten, andere sagen: warte 3 Wochen.

Meine Meinung: da dein Pferd sowieso bestimmt, ob es zum ausgesuchten Zeitpunkt mit mir oder irgendwem anders sprechen möchte, ist der Zeitpunkt egal.

Besagter Wallach war „allein“ als er eingeschläfert wurde, so empfindet es seine Besitzerin, die nicht dabei war. Natürlich war er nicht allein. Andere liebe Bezugspersonen waren beim Übergang dabei. In einem netten kleinen Privatstall läuft es oft netter als in den großen Aufbewahrungsställen.

Der erste Knaller noch vor den eigentlichen Fragen

Ich setze mich in den gemütlichen Sessel an meinen Schreibtisch. Dort führe ich am liebsten die Gespräche. Ich rufe das Bild auf und noch bevor ich zum Stift greife, sagt Wallach Otto energisch: „Sie soll sich wieder ein Pferd. Auch zum Reiten diesmal UND für die Kleine.“

Ich schlucke, weil ich weiß, dass Otto nicht geritten wurde. Zu müde und ausgelaugt von seiner Zeit als Therapiepferd bevor er bei Marina leben durfte. Wo es endlich um ihn ging und er nicht benutzt wurde um mit Fingerfarben bemalt zu werden oder traumatisierte Menschen zu „heilen“. Denn das alles laugt aus.

Nachfolgender Text sind Auszüge aus dem Gespräch. Die sehr persönlichen Absätze werden nicht veröffentlicht.

Marina fragt: „Otto, wie geht es dir, da wo du jetzt bist?“

„Hier fühlt sich alles leicht an, ich spüre kein Gewicht mehr. Zeitlos. Auch das Gefühl für Zeit ist verschwunden, das ist wunderbar leicht, wenn Zeit keine Bedeutung mehr hat. Ich bin mit allem verbunden, ein Teil von Allem. Also ob es schon immer so war.“

Marina: „Wie war es für dich, dass ich nicht dabei sein konnte?“

„Ich habe es extra so gewählt, weil es so viel einfacher für mich war. Ich konnte mich viel besser auf mich konzentrieren und leichter gehen. Es wäre mir schwer gefallen loszulassen, wenn du dabei gewesen wärst. Du hättest es nicht verkraftet, dabei zu sein, wenn unsere gemeinsame Zeit beendet wird. Meine Zeit und meine Aufgabe war beendet, es gab nichts mehr zu tun.“ (Otto erklärt dann ausführlicher was seine Aufgabe bei Marina war)

„Möchtest du mir noch etwas sagen?“ fragt Marina zum Abschluss

„Meine Dankbarkeit für dich, wird dich begleiten und die große Liebe, die du für mich hast, darfst du teilen. Du musst sie unbedingt an ein neues Pferd weitergeben. Das habe ich ja gleich am Anfang gesagt, dass es wichtig ist. Für dich und die Kleine. Das geeignete Pony wird bald zu euch kommen.“

Und so war es dann auch. 2 Wochen später zog ein neues Pony ein. Zum Liebhaben, zum Knuddeln, zum Reiten für die Tochter. Nicht als Ersatz für Otto. Kein Pferd kann ein anderes ersetzen.

Gespräch mit verstorbenem Kater Niko und der Frage nach einer neuen Katze

Kater Niko spricht nach seinem Tod: „Warte noch ein Weilchen, dann kommt sie von allein.“

Eine zusammengefasstes Gespräch mit dem verstorbenen Kater Niko.

Kater Niko war 18 Jahre alt als er im Sommer 2025 starb. Er ist zu Hause eingeschlafen. Ich mag das Wort „eingeschlafen“ nicht als Synonym für „Sterben“ aber hier passt es. Seine Familie hat damit gerechnet, da sein Körper doll abgebaut hat und er immer müder zu werden schien.

Alle trauern um Kater Niko, aber besonders stark trifft es die jüngste Tochter. Sie ist mit dem Kater aufgewachsen, Niko war schon da bevor sie auf die Welt kam. Ein Leben ohne Niko kennt sie nicht.

Nun steht die Frage im Raum, ob und wann eine neue Katze einziehen soll. So richtig traut sich die Familie nicht, sie haben ein schlechtes Gewissen ihrem Kater Niko gegenüber. Es fühlte sich nach Betrug an, schreibt mir Nikos Besitzerin später.

Niko, wie geht es dir jetzt? Bist du traurig oder vermisst du deine Familie?

Zuerst fragte ich Niko danach, wie es ihm jetzt geht, ob er wen vermisst, ob er traurig ist. Er antwortete, dass Traurigkeit für ihn vorbei sei. Alles Schwere sei verschwunden seitdem er übergegangen ist, „stattdessen fühle er sich nur noch warm, leicht und frei „alles ist jetzt leicht“.

Er vermisse die Familie nicht, aber ist froh bei ihnen gewesen zu sein und dass sie ihn damals ausgesucht hätten und nicht „den Dicken“. (tatsächlich stand damals noch ein dicker schwarzer Kater zur Auswahl)

Er dankt seiner Familie, dass er zu Hause sein durfte und nicht zum Tierarzt gebracht wurde. (das stand kurz zur Debatte).

Was denkst du darüber, wenn sie wieder eine Katze ins Haus holen? Ist das okay für dich?

Eine neue Katze würde mich nicht stören, ich habe keinen Einwand. Aber wartet noch ein bisschen, damit ihr euch auf die neue Katze vorbereiten könnt. Wenn ihr zu schnell zu euch holt, fühlt sie sich als mein Ersatz und das wäre nicht fair ihr gegenüber.

Es wird eine junge Katze sein, aber kein Baby mehr. Im Tierheim werdet ihr sie finden, sie wird euch erkennen und ihr sie auch. Ihr braucht euch alle.

Gibt es etwas, das du deiner Familie noch sagen möchtest, vor allem den Kindern?

Kater Niko ist stolz auf die Kinder, wie sie ihn gestreichelt und mit ihm geredet haben, auch wenn er nur geschnurrt habe und nicht mehr spielen wollte, weil er müde war.

Seine Familie soll das Fenster manchmal öffnen. (Nikos Lieblingsfenster) Er komme dann durch den Wind herein. Er sei da. Immer.

„Großer Wallach Thorben im goldenen Abendlicht – friedlich und frei nach seinem Abschied. Tierkommunikation mit verstorbenem Pferd.“

Verstorbener Wallach Onyx spricht nach seinem Abschied: „Sag ihr: Danke, dass sie mich nie aufgegeben hat“

Onyx war ein großer dunkler Kaltblut Mix Wallach. Er starb diesen Sommer im Alter von 28 Jahren friedlich (auf natürliche Weise) in seiner Herde auf der Weide Seine Besitzerin Lena hatte ihn seit ihrem 12. Lebensjahr begleitet. Nach dem Tod schrieb sie mir: „Ich habe das Gefühl, er möchte mir noch etwas sagen. Er war zwar immer so still, trotzdem werde ich dieses Gefühl nicht los, dass da noch etwas ist.“

Das Original Protokoll der Tierkommunikation mit Lenas verstorbenem Wallach Onyx.

Wie war dein letzter Tag? Hattest du Schmerzen?

Onyx: „Ich war bereit. Der Körper war schwer, alles an mir war schwer, aber ohne Schmerzen. Ich bestand aus Schwere und Müdigkeit. Es war ein guter Tag, ich habe mich einfach hingelegt um mich auszuruhen. Alle waren da (seine Herde) Das war schön nicht allein zu sein. Angst hatte ich keine. Es war ruhig und friedlich.“

Gibt es noch etwas was du Lena unbedingt mitteilen möchtest?

Ich: „Onyx, Lena fühlt es gäbe etwas was du ihr noch sagen möchtest? Du warst immer etwas stiller als die anderen Pferde, trotzdem ist sie sicher, dass du eine Botschaft für sie hast.“

Onyx: „Danke, dass du (Lena) mich nie aufgegeben hast. Auch als ich nicht mehr laufen konnte (Onyx meint unterm Sattel), hast du mich nicht weggegeben. Du hast mich geliebt, wie ich war. Alt, langsam, dick. Das ist das größte Geschenk. Du sollst nicht denken, du hättest mehr tun können. Alles war gut und richtig. Mir hat nie etwas gefehlt. Ich war immer in Sicherheit. Bis zum Schluss.“

Wo bist du jetzt? Wie fühlt es sich an?

Onyx: „Hier ist alles weit. Keine Zäune, keine Boxen, keine Zeit. Ich laufe wieder wie früher, nicht schnell, aber frei. Ich schwebe, bin überall und nirgends. Ich fühle Frieden und ich bin eingehüllt und beschützt. Lena soll ihr Herz wieder öffnen für andere Pferde. Ein Herz wie ihres darf nicht verschlossen bleiben.“

Ein Tiergespräch mit einem alten Shetlandpony über Schmerzen und Alter

Thorsten, das alte Shetland Pony: „Ich bin glücklich, aber müde.“

Ich fahre zu einem vor Ort Termin auf einen Pferdehof um mit einem 25 Jahre alten Shetlandpony zu sprechen. Die Besitzerin Anna möchte mich mit ihm sprechen lassen, weil sie sich Sorgen macht. Thorsten fraß weniger, mied die Herde und schien einfach „nicht mehr er selbst“, dabei wirke er oft zurückhaltend und ein bisschen abwesend. Sie will wissen, ob er Schmerzen hat oder sich vielleicht sogar auf einen Abschied vorbereite. Es wurde ein sehr tiefgehendes Tiergespräch was zeigt, wie weise manch alte Pferde im Alter sind.

Da ich bei vor Ort Gesprächen kein Protokoll führe, sind die Antworten des Shetlandponys zusammen gefasst und nicht wortwörtlich widergegeben.

Thorsten, warum isst du so wenig? Hast du Schmerzen oder bist du krank?

Thorsten antwortete ganz zaghaft und schaut dabei mit seinen großen Kulleraugen in die Ferne: „Ich esse weniger, weil ich weniger brauche. Mein Körper ist alt, die Zähne tun weh beim Kauen, aber es ist kein großes Leid. Ich mag weiches, frisches Gras, das gibt mir Kraft. Das harte Heu ist zu trocken, es kratzt im Hals. Manchmal ist das Heu aber weich und kurz, dann fresse ich ein bisschen mehr als sonst. Trotzdem ist Kauen für mich anstrengend. Ich habe keinen Hunger, ich bin müde. Sag Anna, sie soll es mir in kleinen Portionen geben, gemischt mit warmem Wasser. Dann schmeckt es wieder nach Leben.“

Anna hat sofort ein bisschen Heu genommen und es im warme Wasser eingeweicht. Ein großer Luxus, sehr wenige Ställe haben warmes Wasser. Shetty Thorsten fraß nach Annas Meinung ein wenig enthusiastischer als sonst.

Warum stehst du separat von den anderen Ponys, wirst du ausgeschlossen oder möchtest du abseits sein?

„Ich möchte das so. Die Jungen sind zu präsent, rennen und toben– das ist zu viel für mich, ich kann da nicht mehr mithalten. Ich brauche Ruhe, ich will nachzudenken. Früher war ich der Chef und habe alles regeln müssen, jetzt bin ich der Alte, der zuschaut. Aber ich vermisse das nicht. Ich möchte lieber mehr Zeit mit Anna verbringen. Die Gruppe ist für die Jungen und Wilden, ich habe meine eigene Welt.“

Anna will versuchen vielleicht sogar 2 Mal am Tag am Stall zu sein um mit Thorsten etwas zu machen.

Thorsten, bist du bereit zu gehen? Möchtest du Anna noch sagen?

„Bereit? Noch nicht ganz, aber ich spüre die Zeit. Mein Körper ist schwach, aber mein Geist ist klar. Für Anna: Danke für die vielen Jahre. Du hast mir Sicherheit gegeben, als ich sie brauchte. Ich liebe die Spaziergänge durch die Wiese, wo ich einfach sein kann. Ich musste kein Reiten bei ihr ertragen (wie früher in der Kinderreitschule) – das ist gut so. Und wenn ich mal gehe, bin ich nicht weg. Ich bleibe in der Erde, im Wind. Sie soll ihr Herz nicht verschließen – ich war glücklich hier.“

Anna fühlt sich erleichtert und zufrieden.

Solche Gespräche zeigen mir immer wieder: Alte Ponys haben oft mehr zu sagen, als wir denken. Sie wollen nicht immer „fit gemacht“ werden, sondern verstanden. Wenn dein Pferd ähnliche Zeichen zeigt, lass uns reden. Die Wahrheit kann so viel Frieden bringen.

Hund hechelt stark beim Auto fahren

„Mein Hund hat Stress beim Auto fahren und hechelt stark“ – Original Tiergespräch & Besitzer-Feedback


Hallo Snoopy, ich bin Katja und möchte heute gern über das Thema „Auto fahren“
mit dir sprechen. Maria schreibt, dass es für dich stressig ist und du
währenddessen unglücklich wirkst.

Snoopy, fühlst du dich wohl in deiner Familie?

Snoopy: „Danke, dass ich sprechen darf und auf mich Rücksicht genommen wird.“

Ich: „Dann lass uns loslegen.“

Snoopy: „Ja, ich fühle mich wohl. Vor allem fühle ich mich angekommen. Mit all meinen kleinen Macken und „Umständlichkeiten“, die ich so mit gebracht habe. Ich habe die Familie anfangs sehr durcheinander gebracht und auf den Kopf gestellt. Es hat eine Weile gedauert bis sich alles ordnen konnte. Und dieser Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen.

Manchmal fühle mich merkwürdig. Dann „zieht“ mich etwas in die Ferne.“

Ich: „Kannst du mir das genauer beschreiben?“

Snoopy: „Ich will auf keinen Fall weg! Es ist nur so ein Gefühl. Wie eine Sehnsucht oder eine Macht (Energie), die mich wegziehen will in die Ferne. Als ob da draußen etwas (oder jemand) auf mich wartet, den ich suchen soll, der unbedingt gefunden werden möchte.

Ich: „ Wie oft kommt das vor?“

Snoopy: „Selten, es blitzt nur mal kurz auf. Es bleibt nicht länger als einen kurzen Moment. Für andere wirke ich dann abwesend oder weggetreten.“

Ich: „Hast du noch mehr Details für mich?“

Snoopy: „Es fühlt sich danach an, dass sich etwas in mir vervollständigt, wen ich es gefunden habe. Es fühlt sich nach früherer Familie an, die ich suche. (Snoopy meint ausdrücklich eine Hundefamilie, frühere Menschen sind nicht gemeint)

Snoopy schickt mir ein Bild wie mehrere nicht mehr ganz so junge Hundewelpen übereinander stolpern. Sie sind unbeaufsichtigt in einer weiten Landschaft.

Es fühlt sich so an als suche er nach seiner früheren Hundefamilie um das Kapitel abschließen zu können. Scheinbar wurde er abrupt und ohne Vorbereitung herausgerissen oder ein ihm wichtig Familienmitglied genommen. Ganz klar zeigt er es nicht.

Ich: „Zur eigentliche Frage zurück. Du fühlst dich also wohl in deiner Familie?“

Snoopy: „Ja, sogar sehr. Ich möchte nirgend woanders sein. Ich mag alles an meinem Leben hier. Ich wünschte nur, ich hätte sie schon früher getroffen, meine Familie. Das hätte mich vor der Melancholie bewahrt, die mich manchmal überfällt. Es hätte Irrwege und Umwege erspart. Alles hätte dann einfacher sein können, wenn ich sie eher getroffen hätte. Ich liebe meine Familie.“


Welchen Grund gibt es, dass du beim Autofahren deinen Kopf nicht ablegst, du nicht schläfst, sondern hechelst?

Snoopy: „Ich verbinde Autofahren mit dem Ziel etwas zu finden. Mit einem Punkt/Ort an dem ich ankomme und etwas/jemanden zu treffen, der auf mich wartet. (Das beschriebene Gefühl unter Frage1 kommt durch)

Ich muss aufmerksam sein, ich möchte es nicht verpassen (Das Finden). Dass setzt mich unter Stress, weil ich Angst habe, das Ziel zu verpassen. (Ziel im Sinne von „dem anderen Hund-frühere Hundefamilie“)

Gleichzeitig muss ich auch aufpassen, dass niemand von uns/euch aus dem Auto verschwindet. Es wäre nicht das 1. Mal, dass ich im Auto aufwache und meine Familie ist weg. (Hundefamilie ist gemeint). Zwar weiß ich, dass es nicht passieren wird, aber das Gefühl ist trotzdem im Körper als Unruhe gespeichert.“


Gibt es etwas, dass wir beim Autofahren für dich tun können, damit du dich entspannter und sicherer fühlst?

Snoopy: „Es gibt für euch nichts zu tun. Ihr liebt mich wie ich bin Ich bin dankbar, dass ihr mir das Autofahren leichter machen möchtet.

Wenn die Suche (siehe Punkt 1 und 2) beendet ist, kann es besser werden. Ich möchte beschützen.

Snoopy zeigt ein Bild von einem Hund der kleiner ist als er.

Ich: „Möchtest du denn einen weiteren Hund?“

Snoopy: „Ich hätte nichts dagegen. Aber überstürzt werden muss nichts. Ich werde ihn finden und alle werden merken, wenn es soweit ist. (dass es mit den beiden passt)

Ihr (an die Besitzer gerichtet) müsst jetzt nicht aktiv auf die Suche gehen, falls ein weiterer Hund für euch überhaupt in Frage kommt. Es wird alles zufällig geschehen.

Ich: „Snoopy, vielen Dank, dass du dich mir geöffnet hast. Möchtest du deiner Familie noch etwas sagen?“

Snoopy: „Ich bin glücklich der Auserwählte zu sein.“

Das Feedback von Snoopys Besitzerin Maria zum Tiergespräch

Eine Tierkommunikation mit einem Araber Wallach über Reiten, Träume und Ängste im Sonnenuntergang am Meer

Gespräch mit Kian: Tierkommunikation mit einem Araber Wallach

Vor Kurzem durfte ich mit Kian sprechen, einem fünfjährigen Araber-Wallach voller Energie. Seine Besitzerin Mara wollte verstehen, warum er beim Spazierengehen unruhig ist, nicht aus einem expliziten Hoftor rausgeht und mit Anspannung reagiert sobald sie sich auf ihn setzt.

Was Kian erzählte war aufschlussreich für seine Besitzerin Mara. Es drehte sich alles um Freiheit, Abenteuer und alte Ängste, aber vor allem um die enge Bindung zu Mara.

Abenteuerliches Distanzreiten statt langweiliger Spaziergänge

Zu Beginn spreche ich mit Kian übers spazieren gehen. Mara beschrieb ihn als „hibbelig“, so als sei er ständig auf dem Sprung. Seine Antwort kam prompt und voller Schwung. „Spazieren, das machen doch nur alte und kranke Pferde, nur die schleichen gemächlich durch die Gegend. Das passt überhaupt nicht zu meiner Geschwindigkeit.“

Kian sehnt sich nach Abenteuer. Er wolle probieren am Fahrrad zu laufen, da geht’s viel schneller. „Zusammen raus in die Weite mit Mara“, will er. Beide seien freiheitsliebende Seelen, gefangen im „engen“ Alltag (er erklärte das nicht genauer) Kian sieht in Distanz- oder Wanderreiten die perfekte Lösung für seinen Geschwindigkeits- und Energiedrang: „Ich kann das, ich bin dafür gemacht!“ Und bitte, bitte kein Dressurpferd aus ihm machen, da würde er sich definitiv wehren.

Er schickte ein Bild vom Galopp durch die Steppe um zu unterstreichen, wie sehr er Action braucht. Im nächsten Bild ließ er sich feiern, es fühlte sich nach einem gewonnen Rennen an.

Die Angst vor dem Tor: Eine alte Bedrohung, die Kian noch spürt

Dann sprach ich die Thematik mit dem Tor an. Mara wollte wissen, warum Kian so ängstlich wird, wenn sie mit ihm am vorderen Tor rausgehen wollte, entweder geht er nicht durch oder er rennt durch und zieht Mara hinter sich her. Nur an diesem Tor, bei den anderen Hoftoren geht er vorbildlich am Strick nebenher.

In dem Moment, als ich ihn danach frage, erstarrt er und übertrug mir ein beklemmendes Gefühl und Herzrasen. Ein tiefes Schreckgefühl. Seine Aufmerksamkeit nach oben gerichtet. „Da stehen Bäume“, erklärte er, „und da war ein großes, dunkles Tier. Es hat sich schnell bewegt und merkwürdige, unheimliche Geräusche gemacht. Ich fand es furchtbar. Deshalb will ich lieber den anderen Ausgang nehmen, wo es ruhiger ist.“

Woher kommt die Anspannung beim Reiten?

In der 3. Frage drehts es sich ums Thema Reiten. Mara möchte erfahren warum Kian so spannig wird, sobald sie aufsitzt. „Weil sie unentspannt ist“, kam es zurück. „Mara ist nicht präsent; ihre Gedanken schweifen ab, sind schwer und dunkel. Sie hat keine Angst vorm Reiten oder Fallen , im Gegenteil, sie ist mutig. Aber sie quält sich mit Zweifeln: „Bin ich zu schwer für ihn? Ist die Ausbildung zu früh für ihn“ (Zur Info: Mara wiegt leichte 54 kg, aber sie hadert mit ihrem Gewicht)

Auf der anderen Seite drängt sie sich selbst: „Wir sollten jetzt mal anfangen.“ Kian spürt das alles und verspannt sich dadurch. „Sie ist nicht zu schwer“, versicherte er mir. „Ich bin stark und werde noch stärker. Sie sitzt ja nie lange drauf.“ Er will reiten, aber draußen (keine Reithalle oder eingezäunter Platz) Abenteuer erleben! „Ich bin kein Spazierpferd oder Tüdel-Pony“ betont er.

Kian liebt es, wenn Mara spontan ist und mit ihm Quatsch macht. „Dann ist sie so leicht!“ Und dann ein berührender Moment indem Kian von Maras Traurigkeit in letzter Zeit erzählt. (Mara erzählt mir, dass ihre Katze gestorben ist) „Das war anstrengend und schwer für uns beide.“ sagt Kian.

Kians Botschaft für Mara

Am Ende der Tierkommunikation frage ich Kian, ob er noch eine Botschaft für Mara hat:


„Lass uns zusammen fliegen. Draußen zusammen mit dem Wind. Wir sind die Besten.“

verschwundene Katze, Tierkommunikatorin: warum ich nicht mit vermissten Katzen spreche

Warum ich keine Tierkommunikation für verschwundene Tiere anbiete

Wenn Hoffnung zu Erwartung wird

Wenn Tiere verschwinden ist das ein emotionaler Ausnahmezustand: Angst und Hilflosigkeit übernehmen das Ruder und die Hoffnung schwimmt mit. Und in eben dieser Situation wird Tierkommunikation oft als letzte Rettung gesehen.

Die Hoffnung ist riesig und oft unrealistisch. Viele Besitzer wünschen sich eine Garantie für klare Ortsangaben. Sie denken ernsthaft, dass mir ihre Katze eine Adresse mitteilt unter der sie dann abgeholt werden kann. So funktioniert es nicht. Wer als Tierkommunikator meint garantieren zu können, dass die Katze gefunden wird, arbeitet unseriös.

Und selbst, wenn ich als Tierkommunikatorin eine Garantie ausdrücklich ausschließe und mehrfach darauf hinweise, wie realistisch die Chancen sind, kann die anfängliche Hoffnung in Enttäuschung, Wut oder Ablehnung mit gegenüber umschlagen, weil Erwartungen nicht erfüllt werden. Wenn das Tier trotz aller Bemühungen verschwunden bleibt, entsteht schnell Frust. Dieser Frust richtet sich oft gegen denjenigen, der Hoffnung gemacht hat.

Ich als Tierkommunikatorin habe keine Lust auf üble Nachrede, Vorwürfe oder Diskussionen darüber, weil die Tierkommunikation vermeintlich nicht funktioniert hat und die Katze weiterhin verschwunden bleibt, obwohl sie nach am Leben ist. Nicht, weil ich Kritik scheue, sondern weil sie in diesen Fällen selten sachlich ist.

Das Sprechen mit vermissten Tieren fördert Erwartungen, die sich nicht immer erfüllen lassen.

Die Grenzen der Tierkommunikation bei vermissten Tieren

Tierkommunikation kann Eindrücke, Gefühle oder innere Bilder liefern. Sie kann Zusammenhänge aufzeigen oder emotionale Themen sichtbar machen. Was sie nicht leisten kann:

  • einen exakten Aufenthaltsort liefern
  • garantieren, dass ein Tier zurückkommt
  • Entscheidungen des Tieres oder äußere Umstände beeinflussen

Wer etwas anderes verspricht, überschreitet meiner Meinung nach eine klare Grenze.

Red Flags Tierkommunikation

Tierkommunikation als Ergänzung bei der Suche nach verschwundenen Tieren

Wenn vermisste Tiere gesucht werden, sollte Tierkommunikation niemals die Grundlage, also das einzige Suchmittel sein, sondern nur eine Ergänzung zu den Maßnahmen:

  • Suchplakate aufhängen (Über Tassoplakate oder Selbst drucken)
  • örtliche Tierheime abtelefonieren
  • über Social Media örtliche Gruppen oder Hilfe suchen
  • örtliche Tierärzte und Tierkliniken abtelefonieren

Ehrlichkeit statt Illusion

Tierkommunikation funktioniert, das ist Fakt, trotzdem hat sie auch ihre Grenzen. Ich spreche nicht mit vermissten Tieren, weil:

  • ich keine Garantien geben kann, dass Tiere wieder zurück kommen
  • die emotionale Belastung oft zu groß ist
  • Erwartungen und Realität zu weit auseinanderliegen (keine Adressenangabe, dafür wird Umgebung beschrieben, die überall und nirgends sein kann)
  • Enttäuschung am Ende meist größer ist als der Nutzen (wenn Katzen nicht wieder nach Hause kommen WOLLEN)

Manche Katzen wollen nicht zurück kommen

Nicht jede Katze, die verschwunden ist und von ihren Besitzer doll vermisst wird, ist versehentlich irgendwo eingesperrt, mitgenommen und gestorben. Die meisten Katzen hauen freiwillig ab. Auch wenn das grausam klingt, ist es die Realität. Alle Katzen lieben Unabhängigkeit, aber nur die Freigänger unter ihnen können sie auch durchsetzen.

Ein erdachtes Beispiel:

Eine Katze fühlt sich überfordert zu Hause. Vielleicht gibt’s ständigen Streit, es herrscht dicke Luft, es ist laut. Ein Baby ist dazu gekommen oder was sonst alles eine Katze aus ihrer geliebten Routine bringt und sie sagen lässt „Hier passt’s nicht mehr.“ Und schon wird der nächste Freigang zur Flucht genutzt.

Dann wird eine Tierkommunikation gebucht und die Besitzer kommen mitgeteilt: „Minka sagt, sie braucht Ruhe, weil eure Streitereien sie stressen.“ Das hören die Besitzer natürlich nicht gern. „Unsinn! Wir lieben sie doch!“ Statt Einsicht wird es gegen die Tierkommunikatorin gedreht: „Die Kommunikatorin spinnt, das war Quatsch und Humbug! Bei der würde ich nichts buchen, die kann das gar nicht.“ Solche Szenarien habe ich schon mehrfach auf Instagram lesen können. Und genau darauf habe ich überhaupt keinen Bock.

Mein Fazit:

Ich möchte Menschen nichts versprechen, was sich nicht erfüllen lässt. Das ist der Grund warum ich keine Tierkommunikation bei verschwundenen Tieren anbiete.

Für alle anderen Tierkommunikationen bin ich natürlich zu buchen.

Mischlingshündin blickt friedlich in goldenes Abendlicht mit warmen Strahlen durch den Nebel – Symbol für Ayame nach ihrem Übergang ins Licht, Tierkommunikation nach dem Tod

Hund spricht nach dem Tod darüber was geschehen ist

Eine Tierkommunikation mit der verstorbenen Hündin Mya

Mya hat mich direkt zu Anfang beruhigt:
„Bevor ich erzähle, möchte ich unbedingt betonen: Alles Schwere, das ich gleich beschreibe, kann ich heute nicht mehr fühlen. Es ist sofort weg gewesen, in dem Moment, als ich übergetreten bin. Ich bin nur noch warm, weich, hell und leicht. Ich bin überall und frei. Das Negative ist nur noch eine Geschichte, die ich erzählen kann, aber nicht mehr spüre.“

Mya letzte Lebenswoche

Die Klinikwoche war für Mya mechanisch, neblig, planlos. Viel Herumprobieren, wenig wirkliche Orientierung, Widerrede war unerwünscht. Trotzdem sagt Mya:
„Das war eben notwendig. Es ist okay. Ich bin weder wütend noch nachtragend. Ich bin losgelöst von dieser Geschichte, die meine sein soll. Ich bin nicht an sie gebunden. Sie beeinflusst mich nicht mehr.“

Von der Tierklinik nach Hause

Die letzte Woche zu Hause hat Mya wie durch eine Dunstglocke wahrgenommen. Alles abgeschwächt und in Slow Motion.
„Zu Hause sein zu dürfen hat mich entspannen lassen. Ich war am richtigen Ort, dort, wo ich sein sollte. Wo ich geboren bin, sollte es enden. (Mya wurde dort als Welpe geboren) Es hätte keinen besseren Platz geben können. Dafür bin ich dankbar, auch weil die ganze Gruppe da war.“

Auf meine Frage, ob sie noch etwas sagen möchte, kam ein ganz klares, friedliches: „Nein. Im Moment nicht. Es ist alles gesagt. Für jetzt.“

Mya ist angekommen, wo auch immer das sein mag.

Für Myas Besitzerin bringt das Gespräch eine kleine Erleichterung in dem ganzen Schmerz um die geliebte Hündin.

Es ist zu beachten, dass eine Tierkommunikation keine Trauerbegleitung ist oder ersetzt, die Trauer ist danach auch nicht verschwunden. Eine Tierkommunikation unterstützt mit der Trauer im Alltag klarzukommen.

Reiterin auf Schimmel im herbstlichen Gelände – Freiheit statt Reitplatz, wie viele Pferde es sich wünschen

Pferd wehrt sich gegen Sattel, obwohl er passt. Darum ging es Wallach Benno wirklich.

Stell dir vor, dein Pferd wehrt sich gegen den Sattel. Vehement. Trotz Profi-Sattler und stundenlanger Anpassungen. Zwei neue Sättel für Tausende von Euro. Fast jeder Reiter kennt wohl die Sattel Odyssee und die Dramen herum.

Mit Sattel Nummer 2 scheint es ein wenig besser geworden zu sein, aber Wallach Benno bleibt auf Abwehrhaltung, wenn der Sattel kommt: ausweichen, scharren, angespanntes Gesicht. Zwischen den Sattelkäufen war natürlich auch der Tierarzt da um Benno durchzuchecken. Ergebnis: Benno ist fit. Eigentlich eine gute Nachricht. Seine Besitzerin möchte nun wissen: liegt es nun am Sattel oder was ist der Grund?

Ich habe mit Wallach Benno gesprochen. Hier darf ich Original-Protokoll zeigen.

Das Pferdegespräch mit Wallach Benno

„Hallo Benno, ich bin Katja und möchte heute mir dir sprechen, das weißt du bestimmt schon, weil Katharina (die Besitzerin) schon an den heutigen Termin gedacht und du weißt was in ihr vorgeht. Sie ist ratlos, weil du den Sattel nicht magst oder er dich stresst und darum soll es gehen. Und natürlich darfst du sonst auch noch alles sagen was du gern mitteilen möchtest. Wirklich alles!“

Sattelzwang oder nicht?

Ich: „Warum wehrst du dich gegen den Sattel?“

Benno: „Der Sattel ist gut, zwar steif, aber das sind alle bisherigen auch. Er ist angenehmer als die davor. Aber der Gurt! Jedes Mal, wenn sie (die Besitzerin) ihn zuschnallt, drückt er direkt auf die alten Stellen von früher.

Da war mal ein viel zu enger Gurt, das spüre ich sofort wieder. (Benno zeigt ein Bild, wie ein Mann grob gurtet) Wenn ich tief atme, zieht es an den alten Stellen. Und sie atmet obendrauf so flach vor Angst, das ist anstrengend und ich kann mich nicht entspannend. Wir blockieren uns gegenseitig. Ich will nicht garstig sein, aber die Stellen tun mir weh.“

Ich: „Ich werde Katharina den Vorschlag machen, dass sich mal jemand diese Stellen anschaut. Es klingt sehr nach vernarbtem Gewebe oder klebenden Faszien.“

Benno: „Bitte keinen Tierarzt. Die sind so unsensibel zu ihr (Benno meint die Besitzerin). Richtig arrogant und überheblich.“

Ich: „Das gebe ich auf jeden Fall so weiter. Bist du zufrieden mit deinem Futter? Vor allem mit dem Heu und wünscht du dir etwas Bestimmtes?“

Benno: „Das Heu ist gut, es macht endlich satt. Deshalb fresse ich manchmal nicht alles. Sie braucht sich keine Sorgen deswegen zu machen. Früher war das Heu geschmacklos und mein Bauch danach noch leer. (Benno vermittelt ein Gefühl von „auf Watte kauen“), ich hab immer alles gefressen.

Ich will auch das gut riechende Zeug haben was meine Nachbarn bekommen, das riecht nach Sommer und scheint gut zu schmecken so wie das von denen verschlungen wird.

Bennos Besitzerin schreibt mir im Feedback, dass die Stallkollegin selbst gemachtes Mash mit Kamille und Minze ihren beiden Pferden füttert, was für Benno nach Sommer riecht.

Ich: „Was wünscht du dir noch?

Benno: „„Ich will raus. Raus ins Gelände, Wind in der Mähne, richtig rennen dürfen. Richtig schnell und meine Beine strecken. Nicht nur auf dem Platz oder in der Halle wo ich von Begrenzungen umgeben bin.

Ich spüre, dass sie Angst hat, wenn wir das Tor aufmachen, wir haben das ein paar Mal versucht. Sie sitzt dann noch steifer, so kann ich sie kaum ertragen. Dann bekomme ich Stress und alles juckt.

Mit der anderen Frau würde ich sofort losgaloppieren. Die ist fröhlich, lässt mich bestimmt laufen und will auch raus. Ich will locker Strecke machen mit etwas Leichtem obenauf (Benno meint nicht das Gewicht, sondern den Gemütszustand). Das wird mir Spaß bringen.“

Ich: „Danke Benno, dass du mit mir gesprochen hast, ich werde deiner Besitzerin alles übermitteln und wünsche euch alles Gute.“

Feedback von Bennos Besitzerin

Benno hat meine Reitbeteiligung gemeint! Gestern waren sie das erste Mal im Gelände, ich wollte das nie, weil ich Angst hatte das etwas passieren kann. Es hat mich große Überwindung gekostet. Aber Benno war wie ausgewechselt danach. Sie sind auch galoppiert. Ohne Zwischenfälle. Wir haben den Gurt ein Loch weiter gelassen und uns ein Lammfellüberzug geliehen bis nächste Woche die Tierheilprakterin kommt und mehr machen kann.

Benno bekommt jetzt täglich Mash zumindest für die kalte Jahreszeit. Er genießt es und schlingt überhaupt nicht wie ich erwartet habe.

Danke für dein Gespräch mit Benno, Liebe Grüße Katharina

Luxus-Orange-Banner mit Text „Kundenstimmen lesen“ – führt zu echten Erfahrungsberichten von Pferde-, Hunde- und Katzenbesitzern über Tierkommunikation mit Katja Pries

Kundenstimmen – Tierkommunikation, die funktioniert.

Wenn ein Tier endlich sagen darf, wie es fühlt und wo das Problem liegt und sein Mensch ernsthaft zuhört und versteht. Ihm Vertrauen schenkt seine Wahrheit sprechen zu dürfen, dann zeigt sich: Verständnis hat die Kraft zu heilen.

Echte Kundenstimmen zu geführten Tierkommunikationen. Sie zeigen: Wenn Wahrheit ausgesprochen werden darf, wird Veränderung möglich.

„Danke, dass du mit unserem Kater gesprochen hast, ob wir nach dem Tod seiner Katzerschwester eine weitere Katze zu uns holen sollen. Wir hätten es für ihn getan, auch wenn wir noch nicht bereit waren. Sein klares „Nein“ zu der Thematik hat uns allen geholfen. Besonders berührend ist für uns, dass er die schöne Stimme meiner Tochter erwähnt hat und wie er sie gern hört. Jetzt erklärt sich warum er jeden Abend bei ihr liegt bis sie eingeschlafen ist. Sie liest ihm aus ihrem Märchenbuch vor.“

— Tanja & Familie

„Milo hat immer wieder aufs neue Ledersofa gepinkelt. Er sagte zu Katja: ‚Jessicas neues (ewig nicht benutztes) Parfüm stinkt.‘ Da wären wir wahrscheinlich nie drauf gekommen. Herzlichen Dank.“

— Jessica & Milo

„Katja hat unsere beiden Kater perfekt getroffen. Wir mussten schmunzeln wie genau sie im Gespräch wiederzuerkennen waren. Für den Einzug der neuen Katze haben wir alles so organisiert wie von beiden Katern gewünscht und es war für alle stressfrei, trotz großer Aufregung. Danke für die Klarheit“

— Marion & Katzengang

„Unsere Katze Mira war für 5 Wochen verschwunden. Wir wollten unbedingt wissen, warum sie gegangen ist und wo sie gewesen ist. Mira hat zwar nicht erzählt wer sie für diese Zeit durchgefüttert hat, dafür erzählte sie Katja von Streitigkeiten zu Hause und erst als sich die ‚dicke Luft‘ verzogen habe, sei sie zurück gekommen.“

— Karin & Mira

„Ich danke Dir von Herzen. Mir sind auf jeden Fall die Sorgen bzgl. der Schmerzen genommen. Und auch der Rest wird sich finden.“

— Sabine & Wallach Shirkan

„Tatsächlich habe ich ihn letzte Woche am ganzen Körper abgetastet und gedacht, dass sich sein Körper insgesamt so verspannt anfühlt und ob das in Richtung Faszien gehen könnte- und sprach deswegen mit unserer Pferdepflegerin, die sich wenige Minuten zuvor um die verklebten Faszien bei einem Pferd aus unserem Stall gekümmert hat, wie man das generell so angeht. Daher musste ich schmunzeln, dass er sich bei der ‚Hilfe von ausserhalb‘ eben eine Frau wünscht. Das Gespräch weist mir endlich eine Richtung. Danke“

— Tina & Wallach Dusty

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