Onyx war ein großer dunkler Kaltblut Mix Wallach. Er starb diesen Sommer im Alter von 28 Jahren friedlich (auf natürliche Weise) in seiner Herde auf der Weide Seine Besitzerin Lena hatte ihn seit ihrem 12. Lebensjahr begleitet. Nach dem Tod schrieb sie mir: „Ich habe das Gefühl, er möchte mir noch etwas sagen. Er war zwar immer so still, trotzdem werde ich dieses Gefühl nicht los, dass da noch etwas ist.“
Das Original Protokoll der Tierkommunikation mit Lenas verstorbenem Wallach Onyx.
Wie war dein letzter Tag? Hattest du Schmerzen?
Onyx: „Ich war bereit. Der Körper war schwer, alles an mir war schwer, aber ohne Schmerzen. Ich bestand aus Schwere und Müdigkeit. Es war ein guter Tag, ich habe mich einfach hingelegt um mich auszuruhen. Alle waren da (seine Herde) Das war schön nicht allein zu sein. Angst hatte ich keine. Es war ruhig und friedlich.“
Gibt es noch etwas was du Lena unbedingt mitteilen möchtest?
Ich: „Onyx, Lena fühlt es gäbe etwas was du ihr noch sagen möchtest? Du warst immer etwas stiller als die anderen Pferde, trotzdem ist sie sicher, dass du eine Botschaft für sie hast.“
Onyx: „Danke, dass du (Lena) mich nie aufgegeben hast. Auch als ich nicht mehr laufen konnte (Onyx meint unterm Sattel), hast du mich nicht weggegeben. Du hast mich geliebt, wie ich war. Alt, langsam, dick. Das ist das größte Geschenk. Du sollst nicht denken, du hättest mehr tun können. Alles war gut und richtig. Mir hat nie etwas gefehlt. Ich war immer in Sicherheit. Bis zum Schluss.“
Wo bist du jetzt? Wie fühlt es sich an?
Onyx: „Hier ist alles weit. Keine Zäune, keine Boxen, keine Zeit. Ich laufe wieder wie früher, nicht schnell, aber frei. Ich schwebe, bin überall und nirgends. Ich fühle Frieden und ich bin eingehüllt und beschützt. Lena soll ihr Herz wieder öffnen für andere Pferde. Ein Herz wie ihres darf nicht verschlossen bleiben.“
Feedback
das hat mir den Atem genommen. Genau so war Onyx. Einfach dankbar und dabei nie fordernd. Der Satz „Sie hat mich nie aufgegeben“ hat mich zum Weinen gebracht, aber auch ein bisschen geheilt. Ich vermisse ihn weiterhin unendlich und es ist kaum auszuhalten ohne ihn. Aber seit dem Gespräch ist es nicht mehr ganz so dunkel in mir. In Gedanken spreche ich jetzt mit ihm, wie du mir das auch geraten hast. Es hilft mir durch den Tag. Vielen Dank.
Liebe Grüße, Lena
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